Dr. Marianne Beisheim

Dr. Marianne Beisheim


Forschungsgruppe: Globale Fragen
Wissenschaftlerin

marianne.beisheim(at)swp-berlin.org

Seit 2019 Vorsitzende des Beirats der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:)

Seit 2017 Mitglied im Lenkungskreis der „Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030“

Seit September 2014 Mitglied im VN-politischen Beirat des Auswärtigen Amtes

Seit 2014 Mitglied im Forschungsrat der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN)

2006-2017 Projektleiterin im Sonderforschungsbereich 700 »Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit«, Teilprojekt D1  »Entwicklungspartnerschaften in Räumen begrenzter Staatlichkeit: Impact, Erfolgsbedingungen und Meta-Governance«

2003-2010 Wissenschaftliche Assistentin an der Freien Universität Berlin, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft

2000-2004 Wissenschaftliche Referentin im Deutschen Bundestag, Berlin

 

Projektleiterin im Projekt »HLPF-Review: Prozesse, Positionen, Politics & praktikable Reformoptionen«

 

 

 

Forschungsgebiete:

Nachhaltigkeitsgovernance, Nichtregierungsorganisationen (NRO), Umweltpolitik, Vereinte Nationen

Global governance im Bereich globaler Nachhaltigkeitspolitik, d.h. sowohl multilaterale Verhandlungen bei den Vereinten Nationen als auch Initiativen zivilgesellschaftlicher und wirtschaftlicher Akteure und Multi-stakeholder Partnerschaften


SWP-Publikationen (Auswahl):

Marianne Beisheim, Susanne Dröge

Klar zur Wende? Internationale Klima- und Nachhaltigkeitspolitik gestalten

in: Barbara Lippert, Stefan Mair, Volker Perthes (Hg.)
Internationale Politik unter Pandemie-Bedingungen

Beiträge zu Sammelstudien 2020/S 26, Dezember 2020, 90 Seiten, S. 45-48

Marianne Beisheim

UN@75: Weder versammelt noch vereint

Die UN, die wir brauchen für die Zukunft, die wir wollen

SWP-Aktuell 2020/A 90, November 2020, 4 Seiten

doi:10.18449/2020A90

Marianne Beisheim

UN-Gipfel – Jetzt mal Taten statt Worte?

Staats- und Regierungschefs treffen sich zum SDG-Gipfel in New York

SWP-Aktuell 2019/A 49, September 2019, 8 Seiten

doi:10.18449/2019A49

Marianne Beisheim

UN-Reformen für die 2030‑Agenda

Sind die Arbeitsmethoden und Praktiken des HLPF »fit for purpose«?

SWP-Studie 2018/S 22, Oktober 2018, 36 Seiten
Marianne Beisheim, Anne Ellersiek

Partnerschaften im Dienst der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Transformativ, inklusiv und verantwortlich?

SWP-Studie 2017/S 22, Dezember 2017, 30 Seiten

Externe Publikationen (Auswahl):

Marianne Beisheim

Vom Schönwetterbericht zum Transformations-Rapport?

Die nationale Berichterstattung zur Agenda 2030

in: Nachhaltigkeit bis 2030? Die Agenda der Vereinten Nationen, WeltTrends 165, Juli 2020
Marianne Beisheim, Steven Bernstein,

The High-Level Political Forum Review 2020: An Opportunity to Fulfill the HLPF’s Mandate

in: Felix Dodds (Ed.), Governance for Sustainable Development Volume 4: Challenges and Opportunities for Implementing the 2030 Agenda for Sustainable Development, New World Frontiers, February 2020, pp. 138-145
Marianne Beisheim, Anne Ellersiek, Jasmin Lorch

INGOs and Multi-Stakeholder Partnerships

in: Risse, Thomas /Börzel, Tanja / Draude, Anke (Eds.), The Oxford Handbook of Governance and Limited Statehood, Oxford: Oxford University Press, 2018, pp. 211-230
Marianne Beisheim, Nils Simon

Die Umsetzung der SDGs durch Multi-Stakeholder Partnerschaften. Bessere Meta-Governance seitens der Vereinten Nationen gewünscht?

in: Philipp Lepenies / Elena Sondermann (Hg.), Globale politische Ziele - Bestandsaufnahme und Ausblick des Post-2015 Prozesses, Baden-Baden: Nomos, 2018, S. 195-217

Arbeitspapiere der Forschungsgruppe (Auswahl):

Marianne Beisheim

Reviewing the HLPF's "format and organizational aspects" - what's being discussed?

Assessing current proposals under debate

Working Paper Research Division Global Issues, 2020/01, February 2020, 19 Pages
Marianne Beisheim

Follow-up and Review

Developing the Institutional Framework for Implementing and Reviewing the Sustainable Development Goals and Partnerships

Working Paper Research Division Global Issues, 2016/02, May 2016, 13 Pages
Nils aus dem Moore, Marianne Beisheim, Hedda Løkken, László Pintér, Wilfried Rickels

Measuring Sustainable Development

How can Science Contribute to Realizing the SDGs?

Working Paper FG8 / No. 02, April 2015, 32 Pages
Marianne Beisheim

The Future HLPF Review

Criteria and ideas for its institutional design

Working Paper FG8 / No. 01, March 2014, 24 Pages
Marianne Beisheim, Bettina Rudloff, Kathrin Ulmer

Risiko-Governance: Umgang mit globalen und vernetzten Risiken

Arbeitspapier FG 8, 2012/Nr. 01, März 2012, 30 Seiten

Medienbeiträge/ »Kurz gesagt« (Auswahl):

Marianne Beisheim, Susanne Dröge

»Recover better« – Wie Klima- und Nachhaltigkeitsziele trotz Pandemie erreicht werden können

Die Covid-19-Pandemie bremst die Klima- und Nachhaltigkeitspolitik merklich, wie Marianne Beisheim und Susanne Dröge jüngst in einer SWP-Studie schrieben. Im Interview erklären sie, welche Weichen die Klima- und Nachhaltigkeitspolitik jetzt stellen muss und wie wichtig das Vorbild der EU dabei ist.

Kurz gesagt, 22.12.2020
Marianne Beisheim, Chiara Miescher

Die Krise als Chance: Wissenschaft und UN müssen einander besser verstehen lernen

Blogbeitrag, Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V., 02.06.2020
Marianne Beisheim

2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung: Mehr als eine Liste frommer Wünsche

Mit ihren 17 Zielen und 169 Unterzielen erscheint die 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung überkomplex, ihre Umsetzbarkeit zweifelhaft. Tatsächlich stellt das Dokument jedoch einen Fortschritt dar, wie Marianne Beisheim anhand von fünf Aspekten erläutert.

Kurz gesagt, 23.09.2015
Marianne Beisheim

Stakeholder Insights on the High Level Political Forum

Interview by Matthew Reading-Smith / Hanna Hansson, in: Sustainable Development 2015 Blog, 25.03.2015, (online)
Marianne Beisheim

»Das Rad nicht neu erfinden«

Zivilgesellschaftliche Kritiker sehen Multi-Akteurs-Partner­schaften wie etwa Public-Private-Partnerships (PPPs) mit großer Skepsis, weil sie meinen, diese dienten vor allem Unternehmens­interessen. Sie übersehen aber, dass es auch entwicklungs­politisch wertvolle Partnerschaften gibt. Aus Sicht von Marianne Beisheim von der Stiftung Wissenschaft und Politik kommt es darauf an, aus positiven und negativen Erfahrungen zu lernen.

Interview von Hans Dembowski, in: E+Z Entwicklung und Zusammenarbeit, 07.10.2014 (online)

Medienzitate (Auswahl):

Frauke Ladleif

Die erste, letzte Chance

mit Zitaten von Marianne Beisheim in: Greenpeace Magazin, 1.20, Januar 2020

Neuigkeiten

Marianne Beisheim, Susanne Dröge
«Recover better» - Wie Klima- und Nachhaltigkeitsziele trotz Pandemie erreicht werden können
SWP Kurz Gesagt, 22.12.20

Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030
Marianne Beisheim über Auswirkungen der Corona-Krise aufs HLPF
Interview mit Marianne Beisheim der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030, Juni 2020, online

Marianne Beisheim, Steven Bernstein
The High-Level Political Forum Review 2020: An Opportunity to Fulfill the HLP's Mandate
in: Felix Dodds (Ed.), Governance for Sustainable Development Volume 4: Challenges and Opportunities for Implenting the 2030 Agenda for Sustainable Development. New World Frontiers, 2020/02

Marianne Beisheim
Reviewing the HLPF's "format and organizational aspects" - what's being discussed?
Assessing current proposals under debate
Working Paper Forschungsgruppe Globale Fragen, 2020/01

Reflexionspapier der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 mit Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie an Helge Braun, Chef des Bundeskanleramtes, übergeben.

SWP-Aktuell

Heribert Dieter
Die neue Liebe zur Autarkie

Risiken für die deutsche und europäische Exportwirtschaft


Susanne Dröge, Tessa-Sophie Schrader
Zurück in die Zukunft? Die internationale Klimapolitik 2021

Neue Konstellationen für die europäische Klimadiplomatie


SWP-Studien

Daniel Voelsen
Internet aus dem Weltraum

Wie neuartige Satellitenverbindungen die globale Internet‑Governance verändern könnten


Christian Schaller
Der Meeresspiegelanstieg als Herausforderung für die maritime Ordnung

Kann das Seevölkerrecht Stabilität gewährleisten?