Dr. Marianne Beisheim

Dr. Marianne Beisheim


Forschungsgruppe: Globale Fragen
Wissenschaftlerin

marianne.beisheim(at)swp-berlin.org

Seit 2017 Mitglied im Lenkungskreis der „Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030“

Seit 2016 UNITAR Advisory Council „Capacity Development for the 2030 Agenda“

Seit September 2014 Mitglied im VN-politischen Beirat des Auswärtigen Amtes

Seit 2014 Mitglied im Forschungsrat der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN)

2013 -2017 Mitglied im Vorstand der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:)

2003-2010 Wissenschaftliche Assistentin an der Freien Universität Berlin, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft

2000-2004 Wissenschaftliche Referentin im Deutschen Bundestag, Berlin

 

Projektleiterin im Sonderforschungsbereich 700 »Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit«, Teilprojekt D1  »Entwicklungspartnerschaften in Räumen begrenzter Staatlichkeit: Impact, Erfolgsbedingungen und Meta-Governance«

Forschungsgebiete:

Entwicklungszusammenarbeit, Nachhaltigkeitsgovernance, Nichtregierungsorganisationen (NRO), Umweltpolitik, Vereinte Nationen

Global governance im Bereich globaler Nachhaltigkeitspolitik, d.h. sowohl multilaterale Verhandlungen bei den Vereinten Nationen als auch Initiativen zivilgesellschaftlicher und wirtschaftlicher Akteure und öffentlich-privater Partnerschaften (Schwerpunktthema Wasser)


SWP-Publikationen (Auswahl):

Marianne Beisheim, Susanne Dröge

Klimapolitik und 2030-Agenda – Potentiale für nachhaltiges Navigieren

in: Volker Perthes (Hg.)
Ausblick 2017: »Krisenlandschaften«

Konfliktkonstellationen und Problemkomplexe internationaler Politik

Beiträge zu Sammelstudien 2017/S 01, Januar 2017, 64 Seiten, S. 59-62

Marianne Beisheim

Die G20 und die 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung

Kohärente Umsetzung und Rechenschaftslegung stärken

SWP-Aktuell 2017/A 31, Mai 2017, 4 Seiten
Marianne Beisheim

Die Umsetzung der VN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Welche Signale Deutschland jetzt international setzen sollte

SWP-Aktuell 2016/A 19, März 2016, 4 Seiten
Marianne Beisheim

Ein Review-Mechanismus für die Post-2015-Ziele nachhaltiger Entwicklung

Vorschläge zu seiner Ausgestaltung

SWP-Studien 2014/S 16, Oktober 2014, 34 Seiten
Marianne Beisheim

Innovative Governance durch Entwicklungspartnerschaften?

Chancen und Grenzen am Beispiel transnationaler Wasserpartnerschaften

SWP-Studien 2011/S 20, August 2011, 30 Seiten

Externe Publikationen (Auswahl):

Marianne Beisheim, Nils Simon

Die Umsetzung der SDGs durch Multi-Stakeholder Partnerschaften. Bessere Meta-Governance seitens der Vereinten Nationen gewünscht?

in: Philipp Lepenies / Elena Sondermann (eds.), Globale politische Ziele. Bestandsaufnahme und Ausblick des Post-2015 Prozesses, Baden-Baden: Nomos, S. 195-217
Marianne Beisheim, Nils Simon

Multi-stakeholder partnerships for implementing the 2030 Agenda

Improving accountability and transparency

Hintergrundpapier für das ECOSOC Partnership Forum 2016, 11.03.2016
Marianne Beisheim

Vom Reizwort zum Anreiz

Reviews und andere Überprüfungsmechanismen

in: politische ökologie 143, Dezember 2015, S. 82-87
Marianne Beisheim, Andrea Liese (Hg.)

Transnational Partnerships: Effectively Providing for Sustainable Development?

Houndmills: Palgrave Macmillan, 2014, 272 Seiten
Marianne Beisheim, Tanja Börzel, Philipp Genschel, Bernhard Zangl (Hg.)

Wozu Staat?

Governance in Räumen konsolidierter und begrenzter Staatlichkeit

Reihe „Weltpolitik im 21. Jahrhundert“, Nomos-Verlag, Baden-Baden 2011.

Arbeitspapiere der Forschungsgruppe (Auswahl):

Marianne Beisheim

Follow-up and Review

Working Paper Research Division Global Issues, 2016/02, May 2016, 13 Pages
Nils aus dem Moore, Marianne Beisheim, Hedda Løkken, László Pintér, Wilfried Rickels

Measuring Sustainable Development

How can Science Contribute to Realizing the SDGs?

Working Paper FG8 / No. 02, April 2015, 32 Pages
Marianne Beisheim

The Future HLPF Review

Criteria and ideas for its institutional design

Working Paper FG8 / No. 01, March 2014, 24 pages
Marianne Beisheim, Bettina Rudloff, Kathrin Ulmer

Risiko-Governance: Umgang mit globalen und vernetzten Risiken

Arbeitspapiere FG 8, 2012/Nr. 01, März 2012, 30 Seiten

Medienbeiträge/ »Kurz gesagt« (Auswahl):

Marianne Beisheim

2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung: Mehr als eine Liste frommer Wünsche

Mit ihren 17 Zielen und 169 Unterzielen erscheint die 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung überkomplex, ihre Umsetzbarkeit zweifelhaft. Tatsächlich stellt das Dokument jedoch einen Fortschritt dar, wie Marianne Beisheim anhand von fünf Aspekten erläutert.

Kurz gesagt, September 2015
Marianne Beisheim

Stakeholder Insights on the High Level Political Forum

Interview by Matthew Reading-Smith / Hanna Hansson, in: Sustainable Development 2015 Blog, 25.03.2015, (online)
Marianne Beisheim

Follow-up and review of implementation of the agenda and the agreed goals and targets

Presentation at UN-Plenary on stocktaking in the process of intergovernmental negotiations on the post-2015 development agenda

in: UN Web TV, 21.01.2015 (online)
Marianne Beisheim

»Das Rad nicht neu erfinden«

Zivilgesellschaftliche Kritiker sehen Multi-Akteurs-Partner­schaften wie etwa Public-Private-Partnerships (PPPs) mit großer Skepsis, weil sie meinen, diese dienten vor allem Unternehmens­interessen. Sie übersehen aber, dass es auch entwicklungs­politisch wertvolle Partnerschaften gibt. Aus Sicht von Marianne Beisheim von der Stiftung Wissenschaft und Politik kommt es darauf an, aus positiven und negativen Erfahrungen zu lernen.

Interview von Hans Dembowski, in: E+Z Entwicklung und Zusammenarbeit, 07.10.2014 (online)
Marianne Beisheim

Millenniumsziele: Was daraus geworden ist

UN ziehen Zwischenbilanz

Interview von Christian Thomann-Busse, in: heute.de, 25.09.2013 (online)

Neuigkeiten

Präsentation beim Stocktaking-Event der Vereinten Nationen im Rahmen der intergouvernementalen Verhandlungen zur Post-2015-Agenda, 21. Januar 2015, New York (hier klicken für die PDF-Version)

Präsentation beim Hochrangigen Politischen Forum der Vereinten Nationen zu nachhaltiger Entwicklung (HLPF), Panel „Reviewing progress and implementation: Making the most of the HLPF‘s reviews after 2015“, 2. Juli 2014, New York

SWP-Aktuell

Steffen Angenendt, Charles Martin-Shields, Benjamin Schraven
Mehr Entwicklung – mehr Migration?

Der »migration hump« und seine Bedeutung für die entwicklungspolitische Zusammenarbeit mit Subsahara-Afrika


Steffen Angenendt, David Kipp
»Better Migration Management«

Ein guter Ansatz zur Zusammenarbeit mit Herkunfts- und Transitstaaten?


SWP-Studien

Sabine Riedel
Pluralismus im Islam – ein Schlüssel zum Frieden

Erfahrungen aus dem Irak, Syrien, Türkei, Ägypten und Tunesien im Vergleich


Steffen Angenendt, Anne Koch
»Global Migration Governance« im Zeitalter gemischter Wanderungen

Folgerungen für eine entwicklungsorientierte Migrationspolitik