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Dr. Gerrit Kurtz

Forschungsgebiete

Kurzlebenslauf

Seit Januar 2022 Wissenschaftler in der Forschungsgruppe Afrika und Mittlerer Osten

2019-2021 Research Fellow, Krisenprävention und Diplomatie in Afrika, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

2015-2019 Promotion in Friedens- und Konfliktforschung am King’s College London

Seit 2015 Non-Resident Fellow, Global Public Policy Institute

2012-2015 Research Associate, Global Public Policy Institute

SWP-Publikationen

Publikationen im Projekt Megatrends Afrika

Externe Veröffentlichungen

  • Drohnen im Sudan: Der Krieg eskaliert mit ausländischen Waffen

    Im blutigsten Konflikt Afrikas setzen Sudans Armee und die Miliz Rapid Support Forces (RSF) vermehrt auf Drohnen. Geliefert werden sie unter anderem aus der Türkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Derweil sind Millionen Menschen auf der Flucht.

    Deutschlandfunk Kultur, 28.07.2026
  • Tigray - "Eine dauerhafte Krisensituation"

    Der Konflikt in Tigray, Äthiopien, begann 2020 und forderte viele Opfer. Ein Friedensabkommen brachte keine vollständige Lösung. Afrika-Forscher Gerrit Kurtz weiß: Die Region steht vor großen Herausforderungen.

    Weser Kurier, 22.07.2026
  • Äthiopien und das Meer

    Seit Jahren fordert Addis Abeba einen eigenen Meereszugang. Dabei richtet sich der Fokus auf Eritrea, doch die bilateralen Beziehungen sind schwer belastet. Für einen Kompromiss am Horn von Afrika fehlt derzeit das notwendige Vertrauen.

    in: Internationale Politik, 29.06.2026
  • Blutspur bis ins Weltall – wie kann das Grauen im Sudan enden?

    Interview in: Politik und Hintergrund, 19.04.2026
  • The Role of Civil Society in Transitional Justice and Peace in Sudan

    The devastating war in Sudan centres, by definition, on those waging it: the army, the Rapid Support Forces (RSF), armed groups, militias, mercenaries. It seems to relegate civilians to the passive position of victims of the hostilities, of mass atrocities, forced displacement, starvation and gender-based violence. Conventional approaches to ending the war, based on Sudan’s long experience with conflict, tend to be narrow elite bargains that privilege those with guns through power and wealth sharing arrangements. Impunity reigned, either through blanket amnesty or long-delayed implementation ofofficial commitments.

    in: Friedrich-Ebert-Stiftung, Policy Paper, 09.04.2026
  • Hier herrscht ein Krieg mit System

    Der Machtkampf im Südsudan spitzt sich zu, treibt das Land knapp anderthalb Jahrzehnte nach der Unabhängigkeit in einen vielschichtigen Bürgerkrieg – und reiht sich ein in das immer komplexere Konfliktfeld am Horn von Afrika.

    in: Zenith, 03.02.2026