Dr. Jonas Schneider
Sicherheitspolitik Stellvertretender Forschungsgruppenleiter
Forschungsgebiete
- Massenvernichtungswaffen / Proliferation
- Rüstungskontrolle
Nichtverbreitungspolitik; nukleare Abrüstung; nukleare Abschreckung; nukleare Exportkontrolle
Kurzlebenslauf
Seit 2025 Stellvertretender Leiter der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik
2021-2025 Leiter des Projekts Strategic Threat Analysis and Nuclear (Dis-)Order (STAND)
Seit 2021 Wissenschaftler im Projekt Strategic Threat Analysis and Nuclear (Dis-)Order (STAND)
Seit 2020 Wissenschaftler in der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik
2017-2020 Senior Researcher am Center for Security Studies, ETH Zürich
2016-2017 Transatlantic Fellow an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)
2015-2016 Transatlantic Fellow am Center for Security Studies, ETH Zürich
2015 Promotion an der Universität Kiel
2011-2014 Wiss. Mitarbeiter am Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel
SWP-Publikationen
-
»Der NPT ist tot, lang lebe der NPT!«
Der Nichtverbreitungsvertrag nach der gescheiterten Überprüfungskonferenz
SWP-Aktuell 2026/A 38, 28.07.2026, 8 Seitendoi:10.18449/2026A38
-
»Net Assessment« als Instrument für Deutschlands Sicherheitspolitik
Stoßrichtung und mögliche Anwendung in der Auseinandersetzung mit Russland
SWP-Aktuell 2025/A 47, 03.11.2025, 4 Seitendoi:10.18449/2025A47
-
Russische Atomwaffen im Weltraum?
Mögliche Zerstörung im All, Eskalation auf der Erde und Rüstungskontrollschäden
SWP-Aktuell 2025/A 18, 17.04.2025, 8 Seitendoi:10.18449/2025A18
-
Trump II und die Folgen für die internationale Politik
Wenn Donald Trump im Januar 2025 in das Weiße Haus zurückkehrt, trifft er auf ein internationales Umfeld, das durch die Kriege in der Ukraine und im Gaza-Streifen geprägt ist. Wir zeigen auf, welche außen- und sicherheitspolitischen Herausforderungen mit Trump II auf Deutschland und die EU zukommen.
360 Grad, 03.12.2024 -
Comeback der Atomwaffen: Warum Deutschlands Rüstungskontrollpolitik eine Neuausrichtung braucht
Der letzte Vertrag zwischen Russland und den USA zur Begrenzung ihrer Kernwaffenarsenale steht vor dem Aus. Globale Krisen, insbesondere der Ukrainekrieg, wirken dabei wie Brandbeschleuniger. Jonas Schneider erklärt, wie Rüstungskontrolle dennoch funktionieren und welche Rolle Deutschland spielen könnte.
SWP-Podcast 2024/P 30, 20.11.2024 -
Gewichtig und richtig: weitreichende US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland
SWP-Aktuell 2024/A 36, 18.07.2024, 4 Seitendoi:10.18449/2024A36
Externe Veröffentlichungen
-
Deep Precision Strike Waffen – Was sie leisten sollen und was sie leisten können
Deutschland investiert in den kommenden Jahren erheblich in Waffensysteme für weitreichende Präzisionsschläge, sogenannte Deep Precision Strike-Systeme. Neben einem quantitativen Aufwuchs ist auch ein qualitativer Ausbau vorgesehen. Wie diese Waffen konkret genutzt werden sollen und welchen Nutzen sie erbringen könnten, bleibt bislang oft unklar. Ein genauerer Blick hilft bei der Einordnung.
in: Europäische Sicherheit und Technik, 27.07.2026 (Paywall) -
Deutschland auf dem Weg zu Hyperschallwaffen
Deutschland und Großbritannien wollen Hyperschallwaffen entwickeln. Der Fähigkeitsaufbau markiert einen sicherheitspolitischen Kurswechsel und wirft Fragen auf.
in: Europäische Sicherheit und Technik, 25.06.2026 (Paywall) -
ELSA und Europas Flugkörpermix – Warum Vielfalt militärisch sinnvoll sein kann
in: Europäische Sicherheit und Technik, 05.05.2026 (Paywall) -
Nukleare Rüstungsbegrenzung: Rettung oder letztes Kammerflimmern
in: Europäische Sicherheit und Technik, 04.02.2026 (Paywall) -
Jetzt erst recht? Warum ein künftiges Kernwaffenstreben des Iran keineswegs sicher ist
in: Europäische Sicherheit und Technik, 08.12.2025 (Paywall) -
Ende der Abrüstung: Nukleare Rüstungskontrolle heute
in: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ), 72. Jg., Heft Nr. 40-41/2022, 04.10.2022, S.20-25
