Afrika und Mittlerer Osten
Die Forschungsgruppe beschäftigt sich vor allem mit gesellschaftlichen und politischen Transformationsprozessen, regionalen und innerstaatlichen Konflikten sowie außen- und sicherheitspolitischen Fragen in Afrika sowie im Nahen und Mittleren Osten.
Leitung
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Forschungsgebiete
- Südafrika / Südliches Afrika
- Nachhaltigkeitsgovernance
- Strategische Partnerschaften
Forschung
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Forschungsgebiete
- Israel
- Naher / Mittlerer Osten
- Palästinensische Gebiete
- Syrien
- Fragile Staaten
- Konflikte (innerstaatliche / Bürgerkriege)
- Konflikte (regionale und zwischenstaatliche)
- Nahostkonflikt
- Politische Ordnungen
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Forschungsgebiete
- Afrika südlich der Sahara
- Westafrika
- Konflikte (innerstaatliche / Bürgerkriege)
- Konflikte (regionale und zwischenstaatliche)
- Sicherheits- und Verteidigungspolitik / Streitkräfte und Militär
Projekte
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Forschungsgebiete
- Ostafrika
- Konflikt- und Krisenprävention
- Peacebuilding
- Politische Ordnungen
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Forschungsgebiete
- Libyen
- Sahelzone
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Forschungsgebiete
- Arabische Halbinsel
- Naher / Mittlerer Osten
- Saudi-Arabien
- Jihadismus / Dschihadismus
- Politischer Islam / Islamismus
- Terrorismus
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Forschungsgebiete
- Afrika südlich der Sahara
- Konflikt- und Krisenprävention
- Konflikte (innerstaatliche / Bürgerkriege)
- Konflikte (regionale und zwischenstaatliche)
- Peacebuilding
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Forschungsgebiete
- Horn von Afrika
- Ostafrika
- Somalia
- Sudan
- Südsudan
- Äthiopien
- Fragile Staaten
- Jihadismus / Dschihadismus
- Konflikte (innerstaatliche / Bürgerkriege)
- Konflikte (regionale und zwischenstaatliche)
- Politische Ordnungen
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Forschungsunterstützung
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Forschungsgebiete
- Afrika südlich der Sahara
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SWP-Publikationen
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Irans Nukleardoktrin im Wandel
Von kalkulierter Latenz zu kalkulierter Ambiguität
SWP-Aktuell 2026/A 54, 23.10.2026, 8 Seitendoi:10.18449/2026A54
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Wie autoritäre Staaten ihre Diasporas in Deutschland instrumentalisieren
Autoritäre Staaten instrumentalisieren in Deutschland lebende Migrant:innen immer stärker für politische Ziele. Isabelle Werenfels erklärt, was hinter den Diaspora-Politiken von China, Eritrea, Indien, Marokko, Russland und der Türkei steckt und was diese für Deutschland bedeuten.
SWP Teaser, 06.10.2026 -
Diasporapolitik im Zeitalter der Autokratisierung
China, Eritrea, Indien, Marokko, Russland und die Türkei im Vergleich
SWP-Studie 2026/S 13, 29.09.2026, 58 Seitendoi:10.18449/2026S13
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Diasporapolitische Muster
in: Diasporapolitik im Zeitalter der AutokratisierungBeitrag zu einer Sammelstudie 2026/S 13, 29.09.2026, 58 Seiten, S. 51–56
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Marokko: Politik des Umgarnens
in: Diasporapolitik im Zeitalter der AutokratisierungBeitrag zu einer Sammelstudie 2026/S 13, 29.09.2026, 58 Seiten, S. 32–37
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Die Diasporapolitik Eritreas
in: Diasporapolitik im Zeitalter der AutokratisierungBeitrag zu einer Sammelstudie 2026/S 13, 29.09.2026, 58 Seiten, S. 18–24
Externe Veröffentlichungen
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Israel nach der Wahl: Große Sorge vor einer nationalen Notlage (mit Muriel Asseburg)
Internationale Politik, Pod und die Welt, 29.10.2026 -
Wahlkrimi in Israel: „Ergebnisse sind ein Schock für die Opposition“
Die Partei von Netanjahu schneidet bei den Wahlen zur Knesset überraschend stark ab. Einen klaren Weg zur Mehrheit im Parlament hat sie aber nicht. Was bedeutet das für Israel und die Region?
F.A.Z., Podcast für Deutschland, 28.10.2026 -
Versöhnungsauftrag für Israel?
Nach der Wahl in Israel ist die Zukunft des Landes weiter unklar, meint Dr. Peter Lintl von der Stiftung Wissenschaft und Politik.
Politikum - Der Meinungspodcast, WDR, 28.10.2026 (03:41) -
Pattsituation in Israel – Schwierige Regierungsbildung erwartet
Deutschlandfunk Kultur, 28.10.2026 -
Politologe sieht keine Koalition mit Netanjahu
Politikwissenschafter Peter Lintl geht auf die jeweiligen Standpunkte von Israels Premier Benjamin Netanjahu und seinem Wahlgegner Gadi Eisenkot ein. Eine große Koalition schließt Lintl, solange Netanjahu Teil der Likud-Partei ist, aus.
ORF, Interview, 27.10.2026 -
Nahost-Experte: „Israel ist so isoliert wie noch nie“
Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober ist Israel traumatisiert und politisch tief gespalten. Jetzt steht das Land vor einer Richtungswahl. Davon hängt für das Land mehr ab als bloß ein Regierungswechsel, sagt Nahost-Experte Peter Lintl.
Deutschlandfunk, Interview (Audio), 27.10.2026