Dr. oec. Paweł Tokarski

Dr. oec. Paweł Tokarski


Forschungsgruppe: EU/Europa
Wissenschaftler

pawel.tokarski(at)swp-berlin.org

Seit 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (non resident) im Polnischen Institut für Internationale Angelegenheiten (PISM)

2010–2014 Leitender Analyst am Polnischen Institut für Internationale Angelegenheiten (PISM), Forschungsteam-Koordinator und Mitglied des Lenkungsausschusses in einem Projekt des Siebten Rahmenprogramms der Europäischen Kommission, Warschau, Polen

2013 Promotion in Wirtschaftswissenschaften an der Warsaw School of Economics (SGH), Polen

2011–2012 Lehrbeauftragter für EU-Wirtschaftsintegration am Collegium Civitas und der Universität Warschau, Polen

2006–2010 Assistent am Europakolleg in Natolin (Warschau), Polen

2006 M.A. über den EU-Binnenmarkt, Europakolleg Natolin

2004 Diplom in Politikwissenschaften, Institut d'Etudes Politiques de Rennes, Frankreich

2004 M.A. in European Studies, Jagiellonen-Universität, Krakau, Polen

Forschungsgebiete:

Frankreich, Italien, Economic Governance, Europäische Union, Eurozone, Finanz- und Verschuldungskrise

Stabilisierungs- und Reformprozesse in der Eurozone, Wirtschafts- und Europapolitik Frankreichs, Italiens und anderer südeuropäischer Mitgliedstaaten der EU



SWP-Publikationen (Auswahl):

Ronja Kempin, Paweł Tokarski

Macron, die Gelbwesten und die nationale Debatte

Spiel auf Zeit statt Weg aus der Legitimitätskrise der Politik

SWP-Aktuell 2019/A 13, März 2019, 4 Seiten

doi:10.18449/2019A13


Paweł Tokarski

Deutschland, Frankreich und Italien im Euroraum

Ursprünge, Merkmale und Folgen der begrenzten Konvergenz

SWP-Studie 2018/S 25, Dezember 2018, 41 Seiten
Paweł Tokarski, Serafina Funk

Die Nicht-Euro-Staaten in der EU nach dem Brexit

Zwischen Angst vor politischem Einflussverlust und Euro-Beitritt

SWP-Aktuell 2018/A 68, Dezember 2018, 8 Seiten
Paweł Tokarski

Italien als Belastungsprobe für den Euroraum

Grenzen wirtschaftspolitischer Steuerung der EU-19

SWP-Aktuell 2018/A 52, September 2018, 4 Seiten
Paweł Tokarski

Neuer Schwung für die Eurozone

Reformspielräume und Machtverteilung in der Währungsunion

SWP-Aktuell 2017/A 70, Oktober 2017, 8 Seiten

Externe Publikationen (Auswahl):

Anna Visvizi, Paweł Tokarski

Poland and the Re-categorization of the Eurozone Entry: From a Legal Obligation to a Political Issue

in: Tom Hashimoto, Michael Rhimes (eds.): Reviewing European Union Accession. Unexpected Results, Spillover Effects, and Externalities, Brill / Nijhoff, October 2017, pp. 113–133
Paweł Tokarski, Anna Visvizi

Poland and the euro: Between lock-in and unfinished transition

in: Society and Economy, Volume 36, Number 4, December 2014, pp. 445-468
Paweł Tokarski

Better Off Without: What If the EU Had Never Created the Euro?

in: “What if the EU …?”: An Exercise in Counterfactual Thinking to Address Current Dilemmas, DGAPanalyse 19, October 2014, pp. 39-41
Paweł Tokarski, Stijn Verhelst

Macro-economic Conditionality in Cohesion Policy: Added Value or Unnecessary Burden?

Egmont/PISM Policy Brief No. 13, October 2012, 11 Pages
Marcin Koczor, Paweł Tokarski

From Lisbon to Europe 2020

Lisbon Strategy Implementation in 2010: Assessments and Prospects

The Polish Institute of International Affairs, Warsaw 2011, 105 Pages

Arbeitspapiere der Forschungsgruppe (Auswahl):

Paweł Tokarski (Hg.), Ognian Hishow, Miguel Otero-Iglesias, Federico Steinberg

The Euro Paradox: Explaining the Resilience of the Single Currency

Working Paper RD EU/Europe, 2018/ 01, January 2018, 35 pages

Medienbeiträge/ »Kurz gesagt« (Auswahl):

Paweł Tokarski

Ein deutscher EZB-Präsident wäre nicht das Beste für Deutschland

Der Chef der Bundesbank, Jens Weidmann, könnte Präsident der Europäischen Zentralbank werden. Das klingt verlockend für Deutschland, birgt aber Risiken.

in: ZEIT Online, 13.07.2018 (online)
Paweł Tokarski

Treffen Macron-Merkel: »Berlin hat Interesse am Erfolg des Präsidenten«

Die vielen Deutschlandbesuche des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron seien ein gutes Zeichen, sagte Pawel Tokarski von der Stiftung Wissenschaft und Politik im DLF. Deutschland müsse Macron helfen. Das sei quasi die letzte Chance, Frankreich zu reformieren und Europa zusammenzuhalten.

Interview von Birgid Becker, in: Deutschlandfunk, 15.05.2017, (online)
Paweł Tokarski

Italien: »Das größte Risiko besteht in einer unbeherrschbaren Eigendynamik«

Nach dem gescheiterten Referendum in Italien werden dringend nötige Strukturreformen zunächst ausbleiben. Paweł Tokarski erklärt im Interview, welche Folgen das für Italien und die Eurozone haben könnte.

Kurz gesagt, Dezember 2016
Paweł Tokarski

Mario Draghi im Bundestag: Euroraum ist noch immer fragil

Die Maßnahmen der EZB zur Stabilisierung des Euroraums sind derzeit alternativlos, aber nicht für eine nachhaltige Beilegung der Eurokrise geeignet. Ohne kollektive Bemühungen der Eurostaaten geht es nicht, meint Paweł Tokarski.

Kurz gesagt, September 2016
Paweł Tokarski

Sieben Thesen zu Europa

Der polnische Europa-Experte Pawel Tokarski nimmt Stellung zu einigen immer wieder geäußerten Thesen und sagt, wie es um Europa steht.

Interview im Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), 23.01.2014 (online)

Neuigkeiten

Ronja Kempin, Paweł Tokarski
Macron, die Gelbwesten und die nationale Debatte. Spiel auf Zeit statt Weg aus der Legitimitätskrise der Politik
SWP-Aktuell 2019/A 13, März 2019, 4 Seiten

SWP-Aktuell

Barbara Lippert, Erik Brandes
Auf die Regierung kommt es an

Politische Lehren aus dem Brexit-Referendum von 2016


Ronja Kempin, Paweł Tokarski
Macron, die Gelbwesten und die nationale Debatte

Spiel auf Zeit statt Weg aus der Legitimitätskrise der Politik


SWP-Studien

Eckhard Lübkemeier
Europas Banalität des Guten

Ursachen der europäischen Dauerkrise und Auswege – ein Wegweiser


Günter Seufert
Ein Präsidialsystem »türkischer Art«

Konzentration der Macht auf Kosten politischer Gestaltungskraft