Dr. Nicolai von Ondarza

Dr. Nicolai von Ondarza


Forschungsgruppe: EU/Europa
Forschungsgruppenleiter

nicolai.vonondarza(at)swp-berlin.org

Twitter: @NvOndarza

Seit 2016 Stellvertretender Leiter der Forschungsgruppe EU/Europa

Seit 2016 Lehrbeauftragter im Postgraduierten Studiengang Europawissenschaften, FU/TU Berlin

Seit 2013 Organisator der British-German Outlook Group, einem jährlichen Austauschforum zwischen SWP, Chatham House, Auswärtigem Amt und dem britischen FCO

2012–2015 Lehrbeauftragter an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt Oder

2012–2014 Mitarbeiter im Forschungsprojekt EU-Sicherheitsagenturen

2011–2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt Oder

2008–2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Sozialwissenschaftliches Institut der Bundeswehr im Bereich Multinationalität/ Europäische Streitkräfteintegration

2008–2010 Lehrbeauftragter an der Universität Potsdam

2007–2008 Promotionsstipendiat an der SWP in der FG EU-Integration

2005–2007 M.A. Contemporary European Studies an der University of Bath, der Univerzita Karlova v Praze (Karlsuniversität Prag) und der Humboldt Universität zu Berlin

Forschungsgebiete:

Großbritannien, EU-Institutionen, Europäische Union, Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP), Grundsatzfragen europäischer Integration

Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind der Brexit, die zukünftigen EU-UK Beziehungen, Europäische Politische Parteien und Demokratie in der EU.


SWP-Publikationen (Auswahl):

Eckhard Lübkemeier, Nicolai von Ondarza

Eine Korona-Präsidentschaft in Corona‑Zeiten?

Die Doppelaufgabe des deutschen Ratsvorsitzes: Kriseneindämmung und Schub für ein solidarisches und autonomes Europa

SWP-Aktuell 2020/A 52, Juni 2020, 8 Seiten

doi:10.18449/2020A52

Kai-Olaf Lang, Nicolai von Ondarza

Neue Freunde in der Not

Die Corona-Pandemie verschiebt das Gruppengefüge in der EU

SWP-Aktuell 2020/A 39, Mai 2020, 4 Seiten

doi:10.18449/2020A39

Nicolai von Ondarza

Die Brexit-Revolution

Neue politische Rahmenbedingungen verändern die Dynamik der Verhandlungen

SWP-Aktuell 2020/A 14, März 2020, 8 Seiten

doi:10.18449/2020A14

Minna Ålander, Annegret Bendiek, Raphael Bossong, Oliver Geden, Nicolai von Ondarza, Paweł Tokarski

Neue Initiativen für eine gelähmte Union

Nach der Ankündigungswelle braucht die EU einen politikfeldübergreifenden Reformansatz

SWP-Aktuell 2020/A 07, Februar 2020, 8 Seiten

doi:10.18449/2020A07

Nicolai von Ondarza

Boris Johnson auf Kurs No-Deal Brexit

Innenpolitische Dynamik in Großbritannien und Optionen für die EU-27

SWP-Aktuell 2019/A 47, September 2019, 8 Seiten

doi:10.18449/2019A47

Agata Gostyńska-Jakubowska, Nicolai von Ondarza

The Barnier method: Lessons learned from the EU’s institutional approach to the Brexit negotiation

in: Aktoudianakis, Biskup et al. (ed.): Towards an ambitious, broad, deep and flexible EU-UK partnership?, Brussels: European Policy Centre, June 2020, pp. 53-60.
Nicolai von Ondarza, Minna Ålander

Germany and EU fiscal solidarity: renewed calls for Eurobonds but a reluctant government

in: Sophia Russack (ed.): EU crisis response in tackling Covid-19. Views from the member states, EPIN Report 20 April 2020, Brussels: CEPS, pp. 8-9.
Nicolai von Ondarza

Europawahl 2019: Umbrüche, aber kein Beben im politischen System der EU

in: Wirtschaftsdienst, 99. Jahrgang, 2019, Heft 6, S. 383-388.

Arbeitspapiere der Forschungsgruppe (Auswahl):

Nicolai von Ondarza

Der No-Deal Brexit

Politische Dynamik, Konsequenzen und Handlungsoptionen für die EU-27

Arbeitspapier FG EU/Europa, AP Nr. 01, Januar 2019, 24 Seiten
Julia Becker, Nicolai von Ondarza

Die Kosten eines EU-Austritts

Ein systematischer Vergleich von Studien zu den wirtschaftlichen Konsequenzen eines Brexits

Arbeitspapier FG EU/Europa, 2016/Nr. 01, Juni 2016, 21 Seiten
Nicolai von Ondarza

Die britischen Verhandlungen mit der EU

Verfahren für das Referendum und die britischen Pläne für eine »EU-Reform«

Arbeitspapier FG EU/Europa, 2015/Nr. 04, Juni 2015, 17 Seiten
Daniela Kietz, Nicolai von Ondarza (Hg.)

Strengthened, sidelined, and caught in compromise

The 7th European Parliament from a German perspective

Working Paper FG 1, 2014/ 01, Mai 2014, 61 Seiten
Ronja Kempin, Nicolai von Ondarza, Marco Overhaus

Tackling the big questions in little steps

A process towards a comprehensive EU strategy

Working Paper FG 1, 2012/Nr. 6; FG 2, 2012/Nr. 2, Oktober 2012, 12 Seiten

Sonderveröffentlichungen (Auswahl):

Nicolai von Ondarza

Auswirkungen des Brexit - Statusfragen und wirtschaftliche Aspekte

Gutachterliche Stellungnahme für die Anhörung des Europaausschusses des Deutschen Bundestages am 24.04.2017, 13 Seiten

Medienbeiträge/ »Kurz gesagt« (Auswahl):

Eckhard Lübkemeier, Nicolai von Ondarza, Sophia Russack

Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in Zeiten der Pandemie

Sehr hohe Erwartungen, sehr wenig Handlungsspielraum

SWP-Podcast 2020/P 02, Juli 2020
Nicolai von Ondarza

EU-Ratspräsidentschaft: „Deutschland wird am Wiederaufbaufonds gemessen“

Interview von Birgid Becker; in: Deutschlandfunk, 28.06.2020 (online)
Nicolai von Ondarza, Bettina Rudloff, Paweł Tokarski

Corona-Krise: Italien braucht jetzt europäische Solidarität

Innerhalb weniger Tage hat sich das Coronavirus auch in Europa ausgebreitet, am stärksten ist bisher Italien betroffen. Trotz verständlicher nationaler Ängste können und müssen die europäischen Staaten solidarisch sein, meinen Nicolai von Ondarza, Bettina Rudloff und Pawel Tokarski.

Kurz gesagt, 12.03.2020

Medienzitate (Auswahl):

Jan Hofer

Erwartungen an die kommende deutsche EU-Ratspräsidentschaft

Mit Zitaten von Nicolai von Ondarza, in: tagesschau.de, 28.06.2020 (Video ab 05:02 min)
Caspar Dohmen

Europa und Exportnation Deutschland: Kritische Blicke auf den „wirtschaftlichen Hegemon“

Im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedsstaaten kam Deutschland 2008 gut durch die Finanzkrise. Auch in der Coronakrise wird der Bundesrepublik wohl eine Schlüsselrolle zukommen. Deutschlands Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik sorgt in Europa für alte und neue Konflikte.

Mit Zitaten von Nicolai von Ondarza, in: Deutschlandfunk, 26.06.2020
Cornelia Boesch

Bilanz der europakritischen Fraktion im EU-Parlament

Mit Zitaten von Nicolai von Ondarza, in: SRF Tagesschau, 13.06.2020 (Video ab 16:28 min)
Daniel Steinvorth

Die EU-Kommissionspräsidentin spielt in der Pandemie nur eine Nebenrolle

Mit Zitaten von Nicolai von Ondarza, in: Neue Zürcher Zeitung, 21.04.2020
Janita Hämäläinen, Carolin Katschak

Vor möglichen Neuwahlen in Großbritannien: "Ein Déjà-vu-Erlebnis"

Die Brexit-Hängepartie gewinnt an Momentum: Nun geht es um Neuwahlen - gibt es sie - und wenn ja, wann? Und außerdem: Wäre Boris Johnson eigentlich der Wahlsieger, den die EU sich wünscht? Politikwissenschaftler Nicolai von Ondarza mit einer Einschätzung.

Mit Zitaten von Nicolai von Ondarza, in: Spiegel Online, 29.10.2019 (Video)

Neuigkeiten

Die „Methode Barnier“ – Lehren aus der Verhandlungsführung der EU beim Brexit
in: integration 2/2020, 30.06.2020

Deutschland übernimmt EU-Ratspräsidentschaft
Mit Zitaten von Nicolai von Ondarza, in: Bericht aus Berlin, ARD, 28.06.2020 (Video ab 03:01 min)

Merkel und die EU-Ratspräsidentschaft: Immer wieder Krisenmanagerin
Mit Zitaten von Nicolai von Ondarza, in: tagesschau.de, 28.06.2020

EU-Ratspräsidentschaft: „Deutschland wird am Wiederaufbaufonds gemessen“
Interview von Birgid Becker; in: Deutschlandfunk, 28.06.2020

Die EU-Kommissionspräsidentin spielt in der Pandemie nur eine Nebenrolle
Mit Zitaten von Nicolai von Ondarza, in: Neue Zürcher Zeitung, 21.04.2020

Die Brexit-Revolution
Neue politische Rahmenbedingungen verändern die Dynamik der Verhandlungen
SWP-Aktuell 2020/A 14, März 2020

Neue Initiativen für eine gelähmte Union
Nach der Ankündigungswelle braucht die EU einen politikfeldübergreifenden Reformansatz
SWP-Aktuell 2020/A 07, Februar 2020

SWP-Aktuell

Kai-Olaf Lang
Polens und Litauens zweigleisige Politik gegenüber Belarus im Zeichen der Krise

Staatlichkeit sichern, die Gesellschaft unterstützen


Raphael Bossong
Rechtsstaatlichkeit in der EU

Die Debatte über eine Einschränkung von Finanzzahlungen und ungelöste Grundsatzkonflikte