Prof. Dr. Hanns W. Maull
Amerika Gastwissenschaftler
Forschungsgebiete
- Ostasien
- Euroatlantische Sicherheitsordnung
- Europäische Außenpolitik
- Europäische Union
Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Entwicklung und Zukunftspersepktiven der internationalen Ordnung; deutsche Außenpolitik; Vergleich der japanischen und der deutschen Sicherheitspolitik
Kurzlebenslauf
Seit 2021 Wissenschaftler, Forschungsgruppe Amerika, SWP
Seit 2013 Adjunct Professor of International Relations, Bologna Center, Johns Hopkins University, Bologna
1991-2013 Professor für Außenpolitik und internationale Beziehungen, Universität Trier, Trier
2010-2011 Senior Fellow, Transatlantic Academy, Washington, D.C.
2004-2012 Vorsitzender des Forschungsbeirats / Mitglied des Stiftungsrats, SWP, Berlin
SWP-Publikationen
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Multilateralismus und Partnerschaft in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik
in: Deutsche Außenpolitik im WandelBeitrag zu einer Sammelstudie 2021/S 15, 30.09.2021, 134 Seiten, S. 59–62
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Auflösung oder Ablösung?
Die internationale Ordnung im Umbruch
SWP-Studie 2017/S 21, 13.12.2017, 148 Seiten -
Was es bräuchte, um Nordkoreas Bombendrohungen zu entschärfen
Der Schlüssel zur Befriedung des Krisenherds in Nordkorea liegt nicht in Verhandlungen mit Pjöngjang. Vielmehr müssen sich die USA und China auf eine Neuordnung der Region einigen, meint Hanns W. Maull.
Kurz gesagt, 20.04.2017 -
US-Präsident Donald Trump: Das große Experiment
Die Präsidentschaft Trumps wird zur Belastungsprobe für amerikanische Demokratie und Weltordnung. Hanns W. Maull sieht drei Faktoren, die beim Verlauf dieses Experiments eine Rolle spielen könnten.
Kurz gesagt, 20.01.2017 -
Die gesamteuropäische Ordnung vor einer Zäsur – drei Leitlinien für einen Neubeginn
SWP-Aktuell 2015/A 14, 17.02.2015, 8 Seiten -
Die Europäische Union und die aufsteigenden Schwellenländer: Das Beispiel Volksrepublik China
in: EU-Außenpolitik in Zeiten der Finanz- und SchuldenkriseBeitrag zu einer Sammelstudie 2013/S 09, 24.04.2013, 106 Seiten, S. 40–49
Externe Veröffentlichungen
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Germany and Japan: “Reluctant warriors” no more?
in: Alexandra Sakaki, Kerstin Lukner, Ellis S. Krauss, Thomas U. Berger, Asian Journal of Comparative Politics 1–23.doi:10.1177/20578911251326143
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Die zukünftige Ordnung der Weltpolitik
USA – Russland – China
in: Manfred Brocker, Frank Zschaler (Hrsg.), Zukünfte entwerfen, Das Pluriversum wissenschaftlicher Zukunftsszenarien, Bielefeld: transcript Verlag 2025, 119-134. -
Weniger und besser ist mehr
in: IP, November/ Dezember 2016, Nr.6, 71.Jahr, S. 80-87 -
Ein Kristallisationseuropa
in: Neue Zürcher Zeitung, 28.09.2016, Seite 9 -
Von den Schwierigkeiten des Regierens in Zeiten der Globalisierung
in: Aus Politik und Zeitgeschichte 2015, 65. Jahrgang, 31-32/2015, S. 34-39 -
Neue Bipolarität
Statt auf globales Chaos stehen die Zeichen auf gemeinsame amerikanisch-chinesische Führung. Zumindest ein Stück weit. Ein Grund: Das ökonomische Gleichgewicht des Schreckens.
in: ipg-journal, 29.06.2015 (online)