Dr. rer. pol. Hanns Günther Hilpert

Dr. rer. pol. Hanns Günther Hilpert


Forschungsgruppe: Asien
Forschungsgruppenleiter

hanns.hilpert(at)swp-berlin.org

1999-2002 Deutsches Institut für Japanstudien, Tokyo

1989-1999 Studienstelle Japan / Asien im ifo Institut für Wirtschaftsforschung, München


SWP-Publikationen (Auswahl):

Hanns Günther Hilpert

Japans multiple Handelspolitik

Die Chancen des europäisch-japanischen Freihandelsabkommens

SWP-Studien 2017/S 15, Juli 2017, 39 Seiten
Hanns Günther Hilpert, Gudrun Wacker

Ostasien: Konfliktnavigation als Normalfall

in: Volker Perthes (Hg.)
Ausblick 2017: »Krisenlandschaften«

Konfliktkonstellationen und Problemkomplexe internationaler Politik

Beiträge zu Sammelstudien 2017/S 01, Januar 2017, 64 Seiten, S. 27-30

Hanns Günther Hilpert

Einigung auf ein Transpazifisches Freihandelsabkommen

TPP setzt europäische Handelspolitik unter Druck

SWP-Aktuell 2015/A 86, Oktober 2015, 4 Seiten

Externe Publikationen (Auswahl):

Moritz Bälz, Hanns Günther Hilpert, Frank Rövekamp (Hg.)

Cash in East Asia

Financial and Monetary Policy Studies, Volume 44, Springer International Publishing, 2017
Hanns Günther Hilpert, Frédéric Krumbein

Human Rights in North Korea: A European Perspective

in: The Journal of East Asian Affairs, Vol. 30, No. 1 (Spring/Summer 2016), pp. 67-92
Moritz Bälz, Hanns Günther Hilpert, Frank Rövenkamp (Hg.)

Central Banking and Financial Stability in East Asia

Financial and Monetary Policy Studies, Volume 40, Springer International Publishing, 2015
Hanns Günther Hilpert, Frank Rövekamp (Hg.)

Currency Cooperation in East Asia

Financial and Monetary Policy Studies, Volume 38, Springer International Publishing, 2014
Hanns Günther Hilpert, Florian Wassenberg

Monopoly auf dem Eisenerzmarkt: Ursachen und Konsequenzen

in: Wirtschaftsdienst, 90 (8), August 2010, S. 564-566

Medienbeiträge/ »Kurz gesagt« (Auswahl):

Hanns Günther Hilpert

Dafür braucht Kim tatsächlich die Atomraketen

Ein Expertengespräch über Nordkoreas Ziele und die Chancen Trumps.

Interview von Frank Grubitzsch, in: Sächsische Zeitung, 20.04.2017
Hanns Günther Hilpert

Schuldenkrise: Europa in der Japan-Falle

Keynesianische Nachfragestimulierung ist keine nachhaltige Lösung zur Überwindung von Schuldenkrisen. Langfristig ist Wachstum von den Angebotsfaktoren einer Volkswirtschaft abhängig.

in: Neue Zürcher Zeitung, 22.12.2015 (online)
Hanns Günther Hilpert

Gesenkte Wachstumsprognose: »China befindet sich in einer neuen Normalität«

China habe im Prinzip damit gerechnet, dass es sein Wachstumsziel senken muss, sagte der Asien-Forscher Hanns Günther Hilpert im DLF. Grund seien veränderte Wachstumstreiber: Statt Binneninvestitionen und dem Export solle es in Zukunft zunehmend der private Konsum sein. Zudem habe China mit gewaltigen Problemen zu kämpfen.

Interview von Bettina Klein, in: Deutschlandfunk, 06.03.2015 (online)
Hanns Günther Hilpert

Interview: »Bilaterale Freihandelsabkommen sind Gefahr für China«

Von Hanns Günther Hilpert ist soeben die SWP-Studie »Chinas Handelspolitik. Dominanz ohne Führungswillen« erschienen. Im Interview erläutert er, warum eine aktivere Rolle in der WTO im Interesse Chinas liegen sollte, und wie es gelingen kann, das Land zu mehr Engagement zu bewegen.

Kurz gesagt, November 2013
Hanns Günther Hilpert

Nordkorea: Atommacht auf gefühlter Augenhöhe

Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un will mit der gezielten Eskalation nicht nur innenpolitisch seine Macht absichern. Nach außen hin hofft er, den Preis für eine Konfliktbeilegung nach oben zu treiben. Er könnte sich verkalkulieren.

in: Cicero, 10.04.2013 (online)

Medienzitate (Auswahl):

Anja Willner

Krise zwischen Nordkorea und USA spitzt sich zu

Kim droht mit „Atomhammer“: Experte erklärt, warum das gutes Zeichen sein könnte

In: FOCUS-Online, 27.07.2017

SWP-Aktuell

Sebastian Schiek
Usbekistan wagt sich an ein Update

Präsident Mirziyoyev plant den Übergang zu einem »neuen« Autoritarismus


Nicole Birtsch
Die USA setzen ihr militärisches Engagement in Afghanistan fort

Ein Verhandlungsprozess mit den Taliban steht erst einmal nicht im Fokus


SWP-Studien