Peter Lintl, M.A.

Peter Lintl, M.A.


Forschungsgruppe: Naher / Mittlerer Osten und Afrika
Wissenschaftler

peter.lintl(at)swp-berlin.org

Leiter des Projektes »Israel in einem konfliktreichen regionalen und globalen Umfeld: Innere Entwicklungen, Sicherheitspolitik und Außenbeziehungen«

2012-2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politik und Gesellschaft des Nahen Ostens am Institut für politische Wissenschaft, Universität Erlangen

2009-2010 Forschungsaufenthalt an der University Tel Aviv

2009-2012 Stipendiat der Gerda-Henkel-Stiftung

2001-2008 Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie ab der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen und an der University of Haifa

Forschungsgebiete:

Israel, Nahostkonflikt, Politische Ordnungen

Politische Orthodoxie, Staat und Religion


SWP-Publikationen (Auswahl):

Peter Lintl (Hg.)

Akteure des israelisch-palästinensischen Konflikts

Interessen, Narrative und die Wechselwirkungen der Besatzung

SWP-Studie 2018/S 02, März 2018, 91 Seiten
Peter Lintl

Auswirkungen des ungelösten Konflikts auf israelische Machtkonstellationen und Akteursperspektiven

in: Peter Lintl (Hg.)
Akteure des israelisch-palästinensischen Konflikts

Interessen, Narrative und die Wechselwirkungen der Besatzung

Beiträge zu Sammelstudien 2018/S 02, März 2018, 91 Seiten, S. 9-30

Peter Lintl

Dynamiken einer Rechtskoalition

Wie das Scheitern des Friedensprozesses innenpolitischen Populismus in Israel fördert

SWP-Aktuell 2016/A 60, September 2016, 8 Seiten

Externe Publikationen (Auswahl):

Peter Lintl

Israel on its Way to a Majoritarian System? The Current Government´s Fight against principles of Liberal Democracy, the “Constitutional Revolution” and the Supreme Court

in: Israeli European Policy Network: Challenges to/from the International (Legal) Order: Israeli and European Perspectives", Berlin, May 23, 2018.
Peter Lintl

Grundlagen, Kontexte und Herausforderungen des politischen Handelns der israelischen Ultraorthodoxie

in: Peter Lintl, Christian Thuselt, Christian Wolff (Hrsg.): Religiöse Bewegungen als politische Akteure im Nahen Osten, Baden-Baden, Nomos, 2016, S.285-322.
Peter Lintl, Christian Thuselt, Christian Wolff (Hg.)

Religiöse Bewegungen als politische Akteure im Nahen Osten

Nahoststudien. Middle Eastern Studies, Bd. 2, Baden-Baden, Nomos, 2016
Peter Lintl, Christian Thuselt, Christan Wolff

Demokratische Paradoxien

Volkssouveränität in Ägypten zwischen Aufstand und Autokratie

in: Georges Tamer, Hanna Röbbelen, Peter Lintl (Hrsg.): Arabischer Aufbruch. Interdisziplinäre Studien zur Einordnung eines zeitgeschichtlichen Phänomens, Nahoststudien. Middle Eastern Studies, Bd. 1, Baden-Baden, Nomos, 2014, S. 293-330
Peter Lintl

Fundamentalismus - Messianismus - Nationalismus

Ein Theorievergleich am Beispiel der jüdischen Siedler des Westjordanlandes

Hamburg, Diplomica, 2012

Medienbeiträge/ »Kurz gesagt« (Auswahl):

Peter Lintl

Israelisches „Nationalitätsgesetz“: »Arabische Israelis fühlen sich diskriminiert«

Peter Lintl, Nahost-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik, analysiert das neue Nationalitätsgesetz

Fernsehinterview, in: tagesschau.de, 08.08.2018 (online)
Peter Lintl

Israel kodifiziert den jüdischen Charakter des Staates

Das israelische Nationalstaatsgesetz ist nach langer Diskussion in vielen Punkten abgemildert worden. Mit der Stärkung des jüdischen Nationalstaatscharakters gegenüber grundlegenden demokratischen Prinzipien haben die Initiatoren ihr Ziel dennoch erreicht, meint Peter Lintl.

Kurz gesagt, Juli 2018
Kersten Knipp

Israelisch-deutsche Beziehungen: »Tatsächlich deutliche Unterschiede«

Israels Premier Netanjahu kommt an diesem Montag nach Deutschland - in politisch aufgewühlter Zeit. Der Israel-Experte Peter Lintl sieht neben gemeinsamen auch viele unterschiedliche Positionen zwischen beiden Ländern.

Durchgeschriebenes Interview, in: DW, 04.06.2018
Peter Lintl

Jerusalem als Hauptstadt Israels: »Ein Schlag gegen den Friedensprozess«

Der ohnehin kaum mehr existierende Friedensprozess wird mit der Ankündigung des US-Präsidenten weiter gefährdet. Die internationale Gemeinschaft muss dafür sorgen, dass Ost-Jerusalem potentiell die Hauptstadt eines palästinensischen Staates bleibt.

in: Tagesspiegel Causa, 08.12.2017 (online)
Peter Lintl

Israel wendet sich von der Zwei-Staaten-Lösung ab

Mit ihrem Gesetz zur Legalisierung von bisher illegalen Siedlungen im Westjordanland hat die israelische Regierung den Geist der Zwei-Staaten-Lösung beerdigt, der bisher zentral für alle Friedensbemühungen mit den Palästinensern war, meint Peter Lintl.

Kurz gesagt, Februar 2017

SWP-Aktuell

Stephan Roll
Strohfeuer am Nil?

Das Ausbleiben von Strukturreformen und massive Menschenrechtsverletzungen konterkarieren den IWF-gestützten Wirtschaftsaufschwung in Ägypten


Annette Weber
Abiy Superstar – Reformer oder Revolutionär?

Hoffnung auf Transformation in Äthiopien


SWP-Studien

Muriel Asseburg, Wolfram Lacher, Mareike Transfeld
Mission Impossible?

UN-Vermittlung in Libyen, Syrien und dem Jemen


Lars Brozus (Hg.)
Während wir planten

Unerwartete Entwicklungen in der internationalen Politik. Foresight-Beiträge 2018