Dr. Julian Pawlak
Sicherheitspolitik Wissenschaftler
Forschungsgebiete
- Arktis
- Nordeuropa
- Ostseeraum
- Maritime Sicherheit
- Piraterie
- Sicherheits- und Verteidigungspolitik / Streitkräfte und Militär
Dr. Julian Pawlak forscht und publiziert zu Fragen von Sicherheitspolitik, Strategie und Verteidigung mit den besonderen Schwerpunkten:
- Hybride Kriegsführung und Schutz (Maritimer) Kritischer Infrastrukturen
- Maritime Strategie und Sicherheit; Seemacht
- Ostseeraum und NATO-Nordflanke
- Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Nord- und Osteuropa
Kurzlebenslauf
Seit 2026 Wissenschaftler im Projekt Strategic Threat Analysis and Nuclear (Dis-)Order (STAND)
Seit 2024 NextGen Associate Fellow, NATO Defense College
2021-2026 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Wiss. Koordinator des interdisziplinären Forschungsschwerpunktes Maritime Sicherheit (iFMS), Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H)
2023 Visiting Fellow, Department for War Studies and Military History, Swedish Defence University
2017-2020 Research Assistant und Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Sicherheitspolitik an der CAU Kiel (ISPK)
SWP-Publikationen
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Unter falscher Flagge: Die russische Schattenflotte als Werkzeug hybrider Kriegsführung
Moskau verdient trotz internationaler Sanktionen weiterhin Milliarden mit Ölexporten. Die russische Schattenflotte transportiert nicht nur Rohöl nach Indien und China. Die Tanker bedrohen auch die deutsche und europäische Sicherheit. Julian Pawlak und Janis Kluge erklären, was Europa tun kann.
SWP-Podcast 2026/P 14, 04.06.2026 -
Maßnahmen gegen die »russische Schattenflotte«
Nur ein systematischer Ansatz kann für Effektivität und Sicherheit sorgen
SWP-Aktuell 2026/A 24, 12.05.2026, 8 Seitendoi:10.18449/2026A24
Externe Veröffentlichungen
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Schattenflotte: Warum Russland verstärkt auf eigene Flagge setzt
Russland will mehr Tanker unter eigener Flagge fahren lassen. Der Strategiewechsel ist eine Reaktion auf wachsenden internationalen Druck – und soll Festsetzungen erschweren. CDU und Grüne fordern stärkere Kontrollen, um gegen die Schattenflotte vorzugehen.
Interview mit Sophie Tiedemann, in: Table Media, 02.07.2026 -
Wegen schwedischer Kontrollen: Russische Schattenflotte weicht in deutsche Gewässer aus
Seit Schweden alte Öltanker aus Russland jagt, nehmen diese vermehrt die deutsche Ostsee-Route. Greenpeace warnt vor Umweltrisiken, doch die Behörden unternehmen wenig. Wie kann das sein?
Interview mit Alex Rühle, in: SZ, 01.07.2026 (Paywall) -
Die »russische Schattenflotte«: Kriegsfinanzierung und Bedrohung maritimer Sicherheit
Die so bezeichnete russische Schattenflotte ist seit 2022 zum zentralen Instrument der Sanktionsumgehung im russischen Ölexport und damit der Kriegsfinanzierung des Landes geworden. Zunehmend werden jedoch entsprechende Schiffe mit Sabotage- und Spionageakten in Verbindung gebracht. Besonders Schäden an maritimer kritischer Infrastruktur stehen im Fokus. Dieser Beitrag betrachtet die Entwicklung der Schattenflotte, über ihre ökonomische Bedeutung hin zu Gefahren maritimer Sicherheit.
in: Länder-Analysen, Ausgabe 484, 24.06.2026doi:10.31205/RA.484.01
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Hilfe in der Straße von Hormus?: Die USA trainieren Delfine zur Minenräumung
Es ist ein Programm aus dem Kalten Krieg, das bis heute existiert: In Kalifornien trainiert die US-Marine Delfine, Seeminen aufzuspüren. Tausende davon soll der Iran in der Straße von Hormus verlegt haben, ein Einsatz der Tiere dort wäre möglich.
Interview mit Tilman Schröter, in: Tagesspiegel, 06.06.2026 -
Da Polónia à Roménia: as incursões russas (e ucranianas) que testam o espaço aéreo da NATO desde 2022
Um drone russo atingiu esta sexta-feira um prédio habitado na Roménia, ferindo duas pessoas. É o primeiro a atingir diretamente um edifício residencial em território da NATO, mas não é um caso isolado. Desde o início da invasão da Ucrânia, em 2022, somam-se dezenas de violações do espaço aéreo aliado, da Polónia à Estónia e países nórdicos
Interview mit Hélder Gomes, Catarina Maldonado Vasconcelos und Jaime Figueiredo, in: Expresso (Portugal), 29.05.2026 (Paywall) -
How can Britain work within the E3 to advance its national security objectives?
The European Three (E3) is an informal grouping of the United Kingdom (UK), France, and Germany – arguably the three most powerful countries in the European continent. Having convened for the first time in 2003 in the wake of the United States (US)-led invasion of Iraq, it seeks collaboration on common foreign and defence policy between the three nations. Despite its turbulent relationship with European nations following Brexit, the UK maintains security ties with France and Germany through membership of the North Atlantic Treaty Organisation (NATO), bilateral agreements signed with each country, and shared security interests. As such, for this week’s Big Ask, we asked seven experts: How can Britain work more effectively within the E3 to advance its national security objectives?
in: Council on Geostrategy, The Big Ask, 29.05.2026
