Dr. phil. Astrid Sahm

Dr. phil. Astrid Sahm


Forschungsgruppe: Osteuropa und Eurasien
Gastwissenschaftlerin

astrid.sahm(at)swp-berlin.org

Tel.:+49 30 88007-474

seit 2012 Leiterin der Berliner Repräsentanz des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks

2006 – 2011 deutsche Leiterin der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte »Johannes Rau« in Minsk (Belarus)

1995 – 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Assistentin am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung sowie am Lehrstuhl für Politische Wissenschaft und Zeitgeschichte der Universität Mannheim

Forschungsgebiete:

Belarus, Ukraine, Demokratieförderung, Energiepolitik, Umweltpolitik

Entwicklung von Zivilgesellschaft, nationale Identitätsbildung und Erinnerungskultur, Energie- und Umweltpolitik, Entwicklung des politischen Systems und Integrationspolitik von post-sowjetischen Staaten (insbesondere Belarus und Ukraine) im europäischen Kontext


SWP-Publikationen (Auswahl):

Externe Publikationen (Auswahl):

Astrid Sahm

The Chernobyl Disaster in the Context of the European Culture of Memory

in: Matthias Klingenberg (ed.), History and Identity, Insights into the dvv international History Network, Bonn 2010, pp. 141-156
Astrid Sahm

Belarus am Wendepunkt?

Perspektiven der Kooperation mit EU, Europarat und OSZE

in: Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (Hg.), OSZE-Jahrbuch 2009, Baden-Baden 2010, S. 137-150
Astrid Sahm

Civil Society and Mass Media in Belarus

in: Sabine Fischer (ed.), Back from the Cold? The EU and Belarus in 2009, Chaillot Paper no. 119, November 2009
Sabine Fischer, Egbert Jahn, Astrid Sahm (Hg.)

Die Zukunft des Friedens

2. Friedens- und Konfliktforschung aus der Perspektive jüngerer Generationen

Wiesbaden 2005

Medienbeiträge/ »Kurz gesagt« (Auswahl):

Astrid Sahm

Die EU sollte auf Belarus zugehen

Die EU hat die Präsidentschaftswahlen in Belarus am 11. Oktober zum Lackmustest für die Fortsetzung der geltenden Sanktionen erklärt. Astrid Sahm begründet, warum die EU nun gut daran tut, die Sanktionen auszusetzen, obwohl die Wahlen nicht frei und fair verlaufen sind.

Kurz gesagt, 13.10.2015