Institutsleitung Stellvertretender Direktor
08/2011 bis 06/2015 beurlaubt zur Wahrnehmung des Wilhelm und Alexander von Humboldt-Lehrstuhls des DAAD in Mexiko
2011–2014 Teilprojektleiter des »Sonderforschungsbereich C3 Transnationale Security Governance: Organisierte Kriminalität und Governance-Interventionen in Mexiko und Zentralamerika«, Freie Universität Berlin
1999 bis 2004 Direktor des Ibero-Amerikanischen Institutes Preußischer Kulturbesitz, Berlin
Präsident Gustavo Petro kann nicht auf die FARC-Blaupause zurückgreifen
doi:10.18449/2022A55
Seit ihrer Gründung 2001 sah sich die BRICS-Staatengruppe als ein Verbund aufstrebender Ökonomien. Nun versucht sie sich als Alternative zur G7 zu positionieren und strebt mit einer möglichen Erweiterung zu BRICS+ nach mehr geopolitischem Gewicht. Der Westen sollte das nicht ignorieren, meint Günther Maihold.
»Friend-shoring« als Zielvorgabe für den Umbau von Lieferketten
doi:10.18449/2022A45
Warum Lateinamerika auf Unabhängigkeit setzt und was das für Europa bedeutet
doi:10.18449/2022A42
Mit der Einführung des Bitcoins als offizielles Zahlungsmittel hatte El Salvador große Pläne. Nun droht das Krypto-Experiment zu scheitern. Der Bitcoin-Hype könnte das Land in ein wirtschaftliches Desaster stürzen, meint Günther Maihold.
Gustavo Petro hat mit seinem linken Bündnis die Parlamentswahl in Kolumbien gewonnen – und gilt als Favorit bei der Präsidentschaftswahl Ende Mai. Den Kurs seines Landes könnte er dann aber auch im Falle eines Wahlsiegs nicht allein ändern, meint Günther Maihold.
doi:10.1080/01436597.2021.1948831
Sind mexikanische Drogenkartelle im Begriff, sich in Europa zu etablieren? Eine Vor-Ort-Recherche in Mexiko scheint diesen Eindruck zu verfestigen. Der Narco-Experte Prof.- Dr. Günther Maihold sieht in der Entwicklung eine ernste Herausforderung für die europäischen Sicherheitsbehörden.
Politologe über Proteste in Lateinamerika
Handbuch für Wissenschaft und Studium
Alejandro Giammattei wird neuer Präsident von Guatemala. Er gilt als ultrakonservativ und steht dem Militär nahe. Was heißt das für das Land?