Eckhard Lübkemeier, Nicolai von Ondarza, Sophia Russack

Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in Zeiten der Pandemie

Sehr hohe Erwartungen, sehr wenig Handlungsspielraum

SWP-Podcast 2020/P 02, Juli 2020
Eckhard Lübkemeier
Nicolai von Ondarza
Sophia Russack

Am 1. Juli übernimmt Deutschland für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft. Was kann und sollte die Präsidentschaft für die EU erreichen? Und kann die Krise sogar zur Chance werden? Eckhard Lübkemeier, Nicolai von Ondarza und Sophia Russack (CEPS) im Gespräch mit Alexander Moritz.

Im SWP-Podcast diskutieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der SWP, vereinzelt auch mit externen Gästen, Themen der internationalen Politik, die politische Entscheiderinnen und Entscheider zurzeit beschäftigen – oder beschäftigen sollten. Im Rahmen einer Pilotphase experimentieren wir mit unterschiedlichen Formaten. In dieser Zeit erscheinen neue Folgen in unregelmäßigen Abständen.

Literaturempfehlung

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2020

Deutschland hat bis Ende 2020 die EU-Ratspräsidentschaft inne – und die Erwartungen sind hoch. Die Corona-Pandemie und ihre Folgen stehen im Zentrum. Aber auch andere wichtige Themen werden die nächsten sechs Monate prägen.

Themendossier, letzte Aktualisierung: Juli 2020

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