-
Warum Friedensbemühungen eine Krise erleben
Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gab es noch nie so viele bewaffnete Konflikte wie heute. Gleichzeitig ist der eingespielte Umgang mit Konflikten in eine Krise geraten. Besonders deutlich zeigt sich das am Horn von Afrika. Gerrit Kurtz erklärt, weshalb die internationale Gemeinschaft neue Wege finden muss, um Frieden zu stiften.
SWP Teaser, 12.05.2026 -
Frieden in der Krise: Konfliktbearbeitung am Horn von Afrika
SWP-Studie 2026/S 10, 08.05.2026, 34 Pagesdoi:10.18449/2026S10
-
Die destabilisierende Rolle der Vereinigten Arabischen Emirate in afrikanischen Konflikten
SWP-Aktuell 2026/A 22, 05.05.2026, 8 Pagesdoi:10.18449/2026A22v02
-
Der Iran-Krieg und seine Folgen – für den Mittleren Osten, die Großmächte und die Weltwirtschaft
Der Iran-Krieg verschiebt die globalen Kräfteverhältnisse: Teheran zeigt Resilienz, Israel gewinnt Zeit, verfehlt aber zentrale Kriegsziele – und die USA verharren im Dilemma. Welche Folgen das für den Mittleren Osten, die Großmächte und die Weltwirtschaft hat, legt dieses 360 Grad dar.
360 Grad, 30.04.2026 -
Internationale Sudankonferenz in Berlin: Zeit für einen Perspektivwechsel
Deutschland lädt zentrale internationale und sudanesische Akteure nach Berlin ein. Die Konferenz bietet die Chance, eine zivile Perspektive für ein Ende des Kriegs in Sudan zu entwickeln, meint Gerrit Kurtz.
Kurz gesagt, 08.04.2026 -
Europäische Sahel-Politik: Zurück auf Start
SWP-Studie 2026/S 08, 20.03.2026, 32 Pagesdoi:10.18449/2026S08