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Wahlfieber und Schuldenlast: Frankreich als Stresstest für den Euro
Tiefe politische Krise, instabile Staatsfinanzen, wirtschaftliche Schwäche und steigende Schuldendienstkosten: Frankreich wird zunehmend anfällig für einen Vertrauensverlust an den Finanzmärkten, mit potenziell weitreichenden Folgen für die gesamte Eurozone, schreibt Paweł Tokarski.
Kurz gesagt, 07.09.2026 -
Rückkehrzentren in der europäischen Migrationspolitik
Ein begrenztes Instrument mit systemischen Risiken
SWP-Aktuell 2026/A 42, 04.09.2026, 8 Pagesdoi:10.18449/2026A42
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Neuer britischer Premierminister: Pragmatismus statt Aufbruch
Der neue britische Premierminister Andy Burnham setzt seine politischen Schwerpunkte vor allem in der Innenpolitik. Für die Beziehungen zur EU ist trotz seiner Sympathie für eine Wiederannäherung Pragmatismus zu erwarten, meint Nicolai von Ondarza.
Kurz gesagt, 21.07.2026 -
Von Kaffee bis zur Ravioli-Reserve: Warum Importe die Versorgung in Deutschland sichern
Die internationalen Krisen der vergangenen Jahre rücken die Versorgung mit Nahrungsmitteln in den Fokus. Für eine sichere Versorgung sind internationaler Handel und Importe zentral. Deren Diversifizierung und Verlässlichkeit sollten strategischer verfolgt werden, meinen Bettina Rudloff und Lukas Kornher.
Kurz gesagt, 20.07.2026 -
Cybersicherheit im Gesundheitssektor
Nationale, europäische und globale Resilienz zusammendenken
SWP-Aktuell 2026/A 36, 16.07.2026, 8 Pagesdoi:10.18449/2026A36
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Warum die Arktis für Europas digitale Unabhängigkeit zentral ist
Die EU aktualisiert ihre Arktisstrategie. Dabei wenig beachtet: Die Bedeutung der Region für kritische Infrastrukturen. Der Großteil des Datenverkehrs läuft über Unterseekabel, und die kürzeste Verbindung zwischen Europa und Asien führt durch die Arktis. Die neue Arktisstrategie ist daher eine Chance für die digitale Souveränität Europas, meint Annegret Bendiek.
SWP Teaser, 02.07.2026