Klaus-Dieter Schwarz

Weltmacht USA

Zum Verhältnis von Macht und Strategie nach dem Kalten Krieg

Baden-Baden Nomos Verlagsgesellschaft, Dezember 1998, 117 Seiten ISBN 3-7890-5980-3 [AMP, Bd. 57]

Die amerikanische Führungsmacht vermittelt gegenwärtig einen höchst zwiespältigen Eindruck: Während sich die USA politisch, wirtschaftlich und militärisch auf dem Höhepunkt ihrer Macht befindet, erfährt die einzig verbliebene Weltmacht innenpolitisch ebenso wie weltpolitisch ihre Grenzen. Vor diesem Hintergrund untersucht Klaus-Dieter Schwarz die Strategie der amerikanischen Weltmachtpolitik in der zweiten Amtszeit der Regierung Clinton, wie sie sich aus offiziellen Erklärungen und tatsächlich praktizierter Politik ergibt. Angesichts der aktuellen Debatte um die Revolution in Military Affairs und der Diskussion um die Rolle militärischer Macht als Mittel der Politik, legt der Verfasser auf den Stellenwert der Macht im sicherheitspolitischen Konzept der USA besonderes Gewicht.

 

Dieses Buch bestellen

SWP-Aktuell

Claudia Zilla
Kein lateinamerikanischer Frühling

Hegemonie, Konsens und Wettbewerb in fragilen Demokratien


Sonja Schiffers
Russland und die VN-Agenda »Frauen, Frieden, Sicherheit«

Wie die Bundesregierung die Umsetzung der Agenda in Russland und in Konflikten mit russischer Beteiligung fördern kann