Sicherheitspolitik Wissenschaftler
Probleme der paneuropäischen Sicherheitskooperation, militärstrategische Fragestellungen, NATO-Russlandverhältnis, ungelöste Territorialkonflikte in Europa, Rolle der OSZE für die Konfliktprävention, Beitrag konventioneller Rüstungskontrolle für die europäische Stabilität. Auswirkungen neuer Militärtechnologien auf Strategie, Kriegsvölkerrecht und humanitäre Rüstungskontrolle.
04/2005-03/2009 Leiter des militärischen Anteils der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der OSZE, Wien
04/1999-03/2005 Abteilungsleiter (globale und europäische Rüstungskontrolle) im Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr
10/1995-03/1999 Leiter des militärischen Anteils der Ständigen Vertretung Deutschlands bei der Abrüstungskonferenz, Genf und den VN-Abrüstungsforen, New York
davor Verwendungen als Fallschirmjägeroffizier und im Generalstabsdienst, u.a. im Bundesministerium der Verteidigung (Konzeption der Bundeswehr) und beim NATO Hauptquartier SHAPE, Mons; Bataillonskommandeur in Marienberg/Sachsen (ehem. MSR 7 der NVA) nach der deutschen Einheit
11/1989 - 01/1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der SWP
Sicherheitsvereinbarungen und Rüstungskontrolle müssen wiederbelebt werden
doi:10.18449/2022A11
Beitrag zu einer Sammelstudie 2021/S 15, 30.09.2021, 134 Seiten, S. 97–100
Eine Staatenerklärung soll dem Humanitären Völkerrecht Geltung verschaffen
doi:10.18449/2021A42
Um die Lage zu stabilisieren, muss militärische Zurückhaltung vereinbart werden
doi:10.18449/2021A39
Erst ein Folgevertrag wird künftig die strategische Stabilität sichern
doi:10.18449/2021A17
Nach dem Austritt der USA will nun auch Russland folgen
doi:10.18449/2021A10
Putin ruft die Teil-Mobilmachung aus und droht gar mit Atomwaffen. Politisch ein riskanter Schritt. Welche Bedeutung hat er militärisch?
Russland hat zu wenig Infanteristen und die Aufklärung versagt. Die Ukraine nutzt das jetzt aus. Gewonnen hat sie noch nicht
Russland konzentriert sich auf die Einnahme des Donbass, die Ukraine will Boden im Süden zurückerobern.
Ein Sturz Selenskyjs? Das sei nicht geplant, sagte Russlands Außenminister Lawrow noch im April. Warum er dieses Kriegsziel nun ausgibt, erklärt Militärexperte Richter.