Fregattenkapitän Wolf Kinzel, Dipl.-Kfm.

Fregattenkapitän Wolf Kinzel, Dipl.-Kfm.


Forschungsgruppe: Naher / Mittlerer Osten und Afrika
Wissenschaftler

wolf.kinzel(at)swp-berlin.org

Tel.:+49 30 88007-282

Vertreter Marine bei der SWP

2013-2016 Stellv. Militärattaché Nigeria mit regionaler Zuständigkeit Westafrika

2008-2012 Supreme Headquarters Allied Powers Europe (SHAPE), Mons

2006-2008 SWP Berlin, Forschungsgruppe Sicherheitspolitik

2003-2006 Zentrum für Transformation der Bundeswehr (ZTransfBw), Bereich Sicherheitspolitik / Militärstrategie, Regionale Aspekte Afrika

Forschungsgebiete:

Nigeria, Westafrika, Maritime Sicherheit, Afrikanische Union (AU), Piraterie

Maritime Sicherheit im Golf von Guinea, Ebola, Boko Haram, Nigerdelta


SWP-Publikationen (Auswahl):

Wolf Kinzel

Piraterie im Golf von Guinea: Greift der Yaoundé-Prozess?

SWP-Studie 2019/S 05, März 2019, 41 Seiten

doi:10.18449/2019S05


Wolf Kinzel

Nigeria wankt – nicht nur wegen Boko Haram

Die ökonomischen, gesellschaftlichen und humanitären Krisen verstärken sich gegenseitig

SWP-Aktuell 2016/A 80, Dezember 2016, 4 Seiten
Wolf Kinzel

Die African Standby Force der Afrikanischen Union

Ehrgeizige Pläne, große regionale Disparitäten: eine Zwischenbilanz

SWP-Studie 2008/S 21, Juli 2008, 30 Seiten
Wolf Kinzel, Sascha Lange

Afrika im Fadenkreuz der USA?

Warum die USA ein Afrikakommando einrichten

SWP-Aktuell 2007/A 17, März 2007, 4 Seiten

Externe Publikationen (Auswahl):

Medienbeiträge/ »Kurz gesagt« (Auswahl):

Wolf Kinzel

Deutsche Afrika-Initiativen bündeln

Die zahlreichen deutschen Initiativen für Afrika könnten besser regional wirken, wenn sie über die Regionalorganisation ECOWAS gebündelt würden. Dies hätte den zusätzlichen Nutzen, der Organisation den Rücken zu stärken, meint Wolf Kinzel.

Kurz gesagt, September 2017

SWP-Aktuell

Denis M. Tull
VN-Peacekeeping in Mali

Anpassungsbedarf für das neue Minusma-Mandat


Wolf Kinzel
Die Fokussierung auf die Wahl in Nigeria überdeckt die Rückkehr des Terrors

Der »Islamische Staat« (IS) bekennt sich immer häufiger zu Anschlägen im Nordosten