Dr. Gil Murciano

Dr. Gil Murciano


Forschungsgruppe: Naher / Mittlerer Osten und Afrika
Wissenschaftler

gil.murciano(at)swp-berlin.org

Wissenschaftler im Projekt »Israel in einem konfliktreichen regionalen und globalen Umfeld: Innere Entwicklungen, Sicherheitspolitik und Außenbeziehungen«

2017– Gastdozent für Internationale Politik des Nahen Osten an der Hertie School of Governance, Berlin

2015–2016 Fox Fellow am Macmillan Center for International and Area Studies, Yale University

2012–2016 Doktorand an der Berlin School of Transnational Studies/Freie Universität

2010–2011 Atkin Fellow am International Centre for the Study of Radicalisation (ICSR)/King´s College, London

2009–2012 Senior National Security Analyst und Arbeitsgruppenleiter am Reut Institute for Strategic Thinking, Tel Aviv (jetzt unter dem Namen »The Reut Group« bekannt)

2006–2009 Analyst im Büro des israelischen Permierministers


SWP-Publikationen (Auswahl):

Gil Murciano

Preventing a Spillover of the Iran Israel Conflict in Syria

E3+Russia Should Lead the Way Out

SWP Comment 2018/C 27, Juli 2018, 8 Seiten
Gil Murciano

Israel vis-à-vis Iran in Syrien: Die Gefahren einer aktiven Eindämmung

Auf Irans wachsenden Einfluss bei der Neuordnung Syriens reagiert Israel mit einer Änderung seiner Positionen und Strategien

SWP-Aktuell 2018/A 03, Januar 2018, 8 Seiten

Externe Publikationen (Auswahl):

Gil Murciano

A Matter of Honor

A Review of Israeli Decision Making during the Second Lebanon War

In: The Atkin Paper Series, International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence (ICSR), King’s College, London 2011

Medienbeiträge/ »Kurz gesagt« (Auswahl):

Gil Murciano

Deutschland sollte zwischen Iran und Israel vermitteln

Bei der Münchner Sicherheitskonferenz wurde mehrfach die Notwendigkeit einer aktiveren deutschen Außenpolitik betont. Als Vermittler im Konflikt zwischen Israel und Iran könnte gerade Deutschland eine weitere Eskalation in Nahost zu verhindern. Ein Plädoyer von Gil Murciano.

Kurz gesagt, Februar 2018

Medienzitate (Auswahl):

Kersten Knipp

Nahost: »Israelis, Palästinenser und die Suche nach einem Vermittler«

Nach Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, gilt der Friedensprozess als tot. Doch absehbar könnte er neu initiiert werden. Offen ist, wer ihn leiten könnte. Die USA bleiben ein Kandidat.

Durchgeschriebenes Interview, in: DW, 08.12.2017

SWP-Aktuell

Bettina Rudloff, Isabelle Werenfels
Vertieftes EU-Handelsabkommen mit Tunesien: Gut gemeint ist nicht genug

Schlecht gerüstetes Tunesien und ratlose EU


Guido Steinberg
Die schiitische Internationale

Irantreue Milizen weiten den Einfluss Teherans in der arabischen Welt aus


SWP-Studien

Guido Steinberg
Das Ende des IS?

Die Fragmentierung der jihadistischen Bewegung


Muriel Asseburg, Wolfram Lacher, Mareike Transfeld
Mission Impossible?

UN-Vermittlung in Libyen, Syrien und dem Jemen