Dr. Evita Schmieg

Dr. Evita Schmieg


Forschungsgruppe: EU/Europa
Wissenschaftlerin

evita.schmieg(at)swp-berlin.org

Tel.:+49 30 88007-241

Vor ihrer Forschungstätigkeit in der SWP leitete Dr. Evita Schmieg für über 10 Jahre das für Handels- und Investitionspolitik zuständige Referat im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Zum Thema Handelspolitik arbeitete sie auch mehrere Jahre in der Europäischen Kommission. Weitere Themen waren Rohstoffpolitik oder Krisenprävention und Entwicklung.

Dr. Evita Schmieg ist Volkswirtin, hat den post-universitären Ausbildungsgang des Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) absolviert und  wurde an der Universität Leipzig (2006) promoviert mit einer Dissertation über Neue Außenhandelstheorie und regionale Integration.

Weitere Erfahrungen umfassen die Aufnahme in das WHO’s WHO of Professionals  der WHO’S WHO Historical Society (2001), die Teilnahme am Kernseminar der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (1999) sowie am Fellowship des German Marshall Fund of the United States  (1992).


SWP-Publikationen (Auswahl):

Evita Schmieg

Die Afrikanische Freihandelszone

Perspektiven für Afrika und die europäische Politik

SWP-Aktuell 2020/A 12, Februar 2020, 8 Seiten

doi:10.18449/2020A12

Evita Schmieg

Zusammenhänge zwischen Handelspolitik und Migration

Ein Aktionsfeld für die EU

SWP-Studie 2019/S 22, September 2019, 35 Seiten

doi:10.18449/2019S22

Evita Schmieg

EU und Afrika: Investitionen, Handel, Entwicklung

Was ein Cotonou-Folgeabkommen mit den AKP-Staaten leisten kann

SWP-Aktuell 2018/A 70, Dezember 2018, 8 Seiten
Evita Schmieg

Macht im internationalen Handelssystem

Die Trump-Administration riskiert, die Welthandelsordnung zu zerstören

SWP-Aktuell 2018/A 37, Juli 2018, 4 Seiten
Evita Schmieg

Arbeitsstandards in Handelsabkommen – ein Weg zu mehr Nachhaltigkeit?

Der Fall Kolumbien zeigt Potential und Grenzen bilateraler Vertragsklauseln

SWP-Aktuell 2018/A 19, März 2018, 8 Seiten

Externe Publikationen (Auswahl):

Evita Schmieg

Europäische Handelspolitik – was kann ihr Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung in Afrika sein?

in: Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, Band 67, Heft 3, Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln, November 2018, 279-287.
Evita Schmieg

Europäische Handelspolitik: Fördert oder verhindert sie Migrationsbewegungen?

in: Felix Braunsdorf (Hg.): Fluchtursachen »Made in Europe«. Über europäische Politik und ihren Zusammenhang mit Migration und Flucht. Friedrich-Ebert-Stiftung, Internationale Politikanalyse, November 2016, S. 33-38

Arbeitspapiere der Forschungsgruppe (Auswahl):

Evita Schmieg

Global Trade and African Countries

Working Paper No.2, FG EU/ Europa, SWP Berlin, July 2016

Medienbeiträge/ »Kurz gesagt« (Auswahl):

Bettina Rudloff, Evita Schmieg

Brexit und ein EU-Handelsabkommen bis Ende 2020 – Wie das Unmögliche möglich machen?

Nach dem Austritt der Briten aus der EU wird ab März über die künftige Beziehung Großbritanniens mit der EU verhandelt. Der Versuch, bis Ende 2020 ein Handelsabkommen zu schließen, ist sehr ambitioniert, aber kann als Rahmenabkommen gelingen, meinen Bettina Rudloff und Evita Schmieg.

Kurz gesagt, 17.02.2020
Evita Schmieg

»Handelspolitik kann nur begrenzt Fluchtursachen bekämpfen«

Der Zusammenhang zwischen Handelspolitik und Migration ist bislang kaum erforscht. Die Wissenschaftlerin Evita Schmieg spricht im Interview über die Ergebnisse ihrer SWP-Studie, die diese komplexe Beziehung untersucht. Ein Wirkungszusammenhang ist dabei eindeutig.

Kurz gesagt, 21.11.2019
Bettina Rudloff, Evita Schmieg

Afrikanische Entwicklung: Die EU-Handelspolitik wird es nicht richten können

Die Debatte um Probleme der afrikanischen Entwicklung macht zu häufig die EU-Handelspolitik als Hauptschuldige aus. Bettina Rudloff und Evita Schmieg legen dar, dass die Schwierigkeiten überwiegend jenseits der Handelspolitik liegen und von Afrika selbst zu bewältigen sind.

Kurz gesagt, 23.08.2018
Evita Schmieg

»Kuba hält am Sozialismus fest«

Eine kürzlich erschienene SWP-Studie untersucht die »Aktualisierung« des kubanischen Wirtschaftsmodells. Die Autorin Evita Schmieg erklärt im Interview, welche Veränderungen Kuba anstrebt und wie die Politik der USA mit der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung Kubas zusammenhängt.

Kurz gesagt, 16.06.2017
Evita Schmieg

Streit um Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU mit Afrika

Die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen EU und Ländern in Afrika, Karibik und Pazifik sollen der Entwicklung dieser Regionen dienen. Ob das tatsächlich der Fall ist, wird heftig diskutiert. Evita Schmieg gibt Antworten auf vier der wichtigen Fragen.

Kurz gesagt, 08.11.2016

Neuigkeiten

Evita Schmieg
Die Afrikanische Freihandelszone
Perspektiven für Afrika und die europäische Politik
SWP-Aktuell 2020/A 12, Februar 2020

Bettina Rudloff, Evita Schmieg
Brexit und ein EU-Handelsabkommen bis Ende 2020 – Wie das Unmögliche möglich machen?
Kurz gesagt, 17.02.2020

Afrikas Kontinentale Freihandelszone - Chancen und Herausforderungen
Mit Beiträgen von Helmut Asche, Evita Schmieg und Andreas Freytag, in: Blog Weltneuvermessung, 15.07.2019

Evita Schmieg
Arbeitsstandards in Handelsabkommen – ein Weg zu mehr Nachhaltigkeit?
Der Fall Kolumbien zeigt Potential und Grenzen bilateraler Vertragsklauseln
SWP-Aktuell 2018/A 19, März 2018

Evita Schmieg
Außenhandel für nachhaltige Entwicklung? Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem globalen Süden
in: Aus Politik und Zeitgeschichte, APuZ 4-5/2018, 22.01.2018, S. 40-46

Evita Schmieg
Der AU-EU Gipfel 2017 – Neue Wege für die Investitions- und Handelspolitik?
Afrikapost Aktuell, Deutsche Afrika Stiftung, 27.11.2017

Evita Schmieg
Nützt ein Abbau der deutschen Leistungsbilanzungleichgewichte den Entwicklungsländern?
Blog des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, 25.04.2017

SWP-Aktuell

Sinem Adar, Steffen Angenendt, Muriel Asseburg, Raphael Bossong, David Kipp
Das Flüchtlingsdrama in Syrien, der Türkei und Griechenland

Warum ein umfassender Ansatz nötig ist


Kai-Olaf Lang, Eva-Maria Walther
Slowakei: Neuanfang mit Unbekannten

Nach Abwahl der Sozialdemokraten übernimmt in Bratislava eine heterogene Regierungskoalition


SWP-Studien

Kai-Olaf Lang
Auf dem Weg zu mehr Resilienz

Die baltischen Staaten zwischen Verwundbarkeit und Bündnissolidarität


Bettina Rudloff
Stabiles Land durch stabile Landwirtschaft in Tunesien?

Effekte des neuen EU-Handelsabkommens (DCFTA) im Agrarsektor