Dr. Evita Schmieg

Dr. Evita Schmieg


Forschungsgruppe: EU/Europa
Wissenschaftlerin

evita.schmieg(at)swp-berlin.org

Tel.:+49 30 88007-241

2002 – Okt. 2013 Leiterin des Referats Handel, Globalisierung, Investitionen im Bundesministerim für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

2006 Ph.D. (doctor philosophiae), Universität Leipzig

1994 – 2002 Referentin BMZ, Bereiche Handels- und Rohstoffpolitik; Planung/Krisenprävention

1992 German Marshall Fund of the United States: German Marshall Memorial Fellow

1991 – 1994 EU-Kommission, Brüssel, Handelspolitik (AKP-Staaten)

09/1986 – 06/1987 Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, post-universitärer Ausbildungsgang

04/1983 – 05/1986 Universität zu Köln, Diplom-Volkswirtin sozialwissenschaftlicher Richtung

09/1980 – 03/1983 Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Vordiplom Betriebswirtschaftslehre

WHO’s WHO of Professionals (2001, WHO’S WHO Historical Society), Teilnehmerin Kernseminar Bundesakademie für Sicherheitspolitik (1999), German Marshall Fund of the United States: German Marshall Memorial Fellow (1992)


SWP-Publikationen (Auswahl):

Evita Schmieg

Afrika zwischen G20 und Marshallplänen

Erfordern veränderte außenwirtschaftliche Rahmenbedingungen neue Instrumente?

SWP-Aktuell 2017/A 18, März 2017, 4 Seiten
Evita Schmieg

Kuba »aktualisiert« sein Wirtschaftsmodell

Perspektiven für die Zusammenarbeit mit der EU

SWP-Studien 2017/S 02, Februar 2017, 32 Seiten
Bettina Rudloff, Evita Schmieg

Wieder Hühnchen mit der EU zu rupfen?

Umstrittene Geflügelexporte nach Afrika: Nachhaltige Handelspolitik als Aufgabe für die G20

SWP-Aktuell 2016/A 81, Dezember 2016, 4 Seiten
Evita Schmieg

Handels- und Investitionsabkommen als Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung?

Lehren aus dem Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU mit karibischen Staaten

SWP-Studien 2015/S 13, Juni 2015, 34 Seiten
Evita Schmieg

TTIP – Chancen und Risiken für Entwicklungsländer

Aus internationalen Fachzeitschriften und Think-Tank-Publikationen 2013–2014

SWP-Zeitschriftenschau 2014/ZS 01, August 2014, 8 Seiten

Externe Publikationen (Auswahl):

Evita Schmieg

Europäische Handelspolitik: Fördert oder verhindert sie Migrationsbewegungen?

in: Felix Braunsdorf (Hg.): Fluchtursachen »Made in Europe«. Über europäische Politik und ihren Zusammenhang mit Migration und Flucht. Friedrich-Ebert-Stiftung, Internationale Politikanalyse, November 2016, S. 33-38
Evita Schmieg

WTO-Ministerkonferenz in Bali - Was bedeutet sie aus entwicklungspolitischer Sicht?

in: KfW-Development Research, »Entwicklungspolitik Kompakt«, Nr. 23, 18.12.2013, (online)
Stefanie Scharf, Evita Schmieg

Welche Ziele verfolgen die Economic Partnership Agreements?

Entwicklung & ländlicher raum, DLG Verlag 2007, S.4-6
Evita Schmieg

Theorie der Regionalen Integration – Die Europäische Union und die Karibik

Dissertation, Universität Leipzig 2006
Evita Schmieg

Krisenprävention durch Entwicklungszusammenarbeit?

Instrumente der Entwicklungspolitik und die Bedeutung einer strengen Rüstungsexportpolitik

in: Ulf Engel/Andreas Mehler (Hg.), Gewaltsame Konflikte und ihre Prävention in Afrika, Institut für Afrika-Kunde, Hamburg 1998, S.61-76
Evita Schmieg

Coherence between Development and Agricultural Policies

Intereconomics 1/1997, Vol, 32, Baden-Baden 1997, pp. 35-40

Arbeitspapiere der Forschungsgruppe (Auswahl):

Evita Schmieg

Global Trade and African Countries

Working Paper No.2, FG EU/ Europa, SWP Berlin, July 2016

Medienbeiträge/ »Kurz gesagt« (Auswahl):

Evita Schmieg

Streit um Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU mit Afrika

Die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen EU und Ländern in Afrika, Karibik und Pazifik sollen der Entwicklung dieser Regionen dienen. Ob das tatsächlich der Fall ist, wird heftig diskutiert. Evita Schmieg gibt Antworten auf vier der wichtigen Fragen.

Kurz gesagt, November 2016
Evita Schmieg

Wird TTIP zu Transparenz beitragen und was bedeutet es für Drittländer?

in: Scheinwerfer, 67. Ausgabe, Transparency International Deutschland, April 2015, S. 10
Evita Schmieg

Freihandel mit Afrika: »Erfolgsbedingungen liegen außerhalb der Abkommen«

Evita Schmieg spricht im Interview über die Bedeutung der Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der EU und afrikanischen Regionen, die 2014 abgeschlossen wurden und den freien Marktzugang in die EU über den 1. Oktober hinaus sichern.

Kurz gesagt, Oktober 2014
Evita Schmieg

Handelsverhandlungen der EU mit Regionen Subsahara-Afrikas brauchen Kompromisse

Die derzeit laufenden Verhandlungen über Wirtschaftspartnerschafts- abkommen (Economic Partnership Agreements, EPAs) schlagen hohe Wellen, eine politischer Eklat auf dem EU-Afrika-Gipfel in Brüssel im April 2014 ist nicht ausgeschlossen.

in: econoafrica.de, 11.12.2013 (online)

Neuigkeiten

Conference on Sustainability and Human Rights in Trade Policy - EU Trade Strategy and the Sustainable Development Goals, 21 June 2017 in Brussels. For registration to the conference, please send an e-mail to c@nference-brussels.eu until 14 June 2017

Evita Schmieg
Trumps Handelspolitik hat erste internationale Konsequenzen
SWP-Aktuell 2017/A 33, Mai 2017

Evita Schmieg
Nützt ein Abbau der deutschen Leistungsbilanzungleichgewichte den Entwicklungsländern?
Blog des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, 25.04.2017

Evita Schmieg
Afrika zwischen G20 und Marshallplänen
Erfordern veränderte außenwirtschaftliche Rahmenbedingungen neue Instrumente?
SWP-Aktuell 2017/A 18, März 2017

Evita Schmieg
Kuba »aktualisiert« sein Wirtschaftsmodell
Perspektiven für die Zusammenarbeit mit der EU
SWP-Studie 2017/S 02, Februar 2017

Evita Schmieg
Streit um Wirtschaftspartnerschaftsabkommen der EU mit Afrika
Kurz gesagt, November 2016

Evita Schmieg
Global Trade and African Countries
Working Paper No.2, FG EU/ Europa, SWP Berlin, July 2016

Annegret Bendiek, Evita Schmieg
EU-Außenhandel und Datenschutz
Wie lässt sich beides besser vereinbaren?
SWP-Aktuell 2016/A 10, Februar 2016

SWP-Aktuell

Nicolai von Ondarza
Die Zementierung des harten Brexits

Die Neuwahlen in Großbritannien und das EU-Austrittsverfahren


Ronja Kempin, Paweł Tokarski
Frankreich »in Bewegung«

Präsident Emmanuel Macron – Hoffnungsträger und schwieriger Partner für Deutschland


SWP-Studien

Ronja Kempin
Der Front National

Erfolg und Perspektiven der »stärksten Partei Frankreichs«


Evita Schmieg
Kuba »aktualisiert« sein Wirtschaftsmodell

Perspektiven für die Zusammenarbeit mit der EU