Dr. phil. Dušan Reljić

Dr. phil. Dušan Reljić


SWP Brüssel
Büroleiter

dusan.reljic(at)swp-berlin.org

1996-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und später Leiter der Abteilung Medien und Demokratie am Europäischen Medieninstitut in Düsseldorf

1993-1996 Senior Editor, South Slavic Languages Programme, Radio Free Europe, München; Später Korrespondent des Programms für Westeuropa mit Sitz in Bonn

1992-1993 Leiter des Ressorts Außenpolitik beim Nachrichtenmagazin "Vreme", Belgrad; Mitbegründer der Presseagentur "Beta", Belgrad

1979-1992 Journalist der Nachrichtenagentur Tanjug in Belgrad: Reporter, Redakteur, Bonn-Korrespondent (1986-1990), Stellvertretender Leiter der Auslandsredaktion 1990-1992

Forschungsgebiete:

Südosteuropa, Westbalkan, EU-Erweiterungspolitik, Europäische Union, Nato

Weitere Forschungsfelder: Medienforschung, insbesondere Medien, Demokratie und Sicherheit, Medien in Zeiten von Spannungen und Konflikten; politische und gesellschaftlicher Auswirkungen der Digitalisierung im Bereich der Medienindustrie


SWP-Publikationen (Auswahl):

Matteo Bonomi, Dušan Reljić

The EU and the Western Balkans: So Near and Yet So Far

Why the Region Needs Fast-Track Socio-Economic Convergence with the EU

SWP Comment 2017/C 53, Dezember 2017, 4 Seiten
Dušan Reljić

Russland stellt Serbien vor die Wahl: Satellit oder Faustpfand

in: Sabine Fischer, Margarete Klein (Hg.)
Denkbare Überraschungen

Beiträge zu Sammelstudien 2016/S 15, Juli 2016, 87 Seiten, S. 25-30

Dušan Reljić

Foresight-Rückschau: »Ein Land – ein Volk – ein Traum«. Die Albaner schaffen die Grenzen zwischen ihren Territorien ab

in: Lars Brozus (Hg.)
Unerwartet, überraschend, ungeplant

Beiträge zu Sammelstudien 2015/S 20, November 2015, 60 Seiten, S. 51-55

Dušan Reljić

EU-Erweiterungspolitik im Westbalkan: Missliche Zeiten für schwierige Kandidaten

in: Ronja Kempin, Marco Overhaus (Hg.)
EU-Außenpolitik in Zeiten der Finanz- und Schuldenkrise

Beiträge zu Sammelstudien 2013/S 09, April 2013, 106 Seiten, S. 11-19

Andrea Despot, Dušan Reljić, Günter Seufert

Zehn Jahre Einsamkeit

Zur Überbrückung der Pause im Erweiterungsprozess der Europäischen Union sollten dem Westbalkan und der Türkei praktische Integrationsschritte angeboten werden

SWP-Aktuell 2012/A 23, April 2012, 8 Seiten

Externe Publikationen (Auswahl):

Dušan Reljić

"The EU should start paying far more attention to existential issues in its immediate neighbourhood."

In: Kinga Brudzińska/Shane Markowitz (ed.). THE TIME FOR EU’S COMMON FOREIGN POLICY IS NOW. THE EU’S 2021 FOREIGN POLICY PRIORITIES IN THE EYES OF WORLD-CLASS PRACTITIONERS, EXPERTS AND POLICYMAKERS. GLOBSEC Strategic Brief, 10.03.2021
Merja Albana, Matteo Bonomi, Dušan Reljić, Theresia Töglhofer

Make-or-break moment: EU enlargement in southeast Europe in pandemic times

FES Analysis, 10/2020, Tirana, 27 Seiten
Matteo Bonomi, Ardian Hackaj, Dušan Reljić

Avoiding the Trap of Another Paper Exercise: Why the Western Balkans Need a Human Development-centred EU Enlargement Model

in: IAI Papers (20/04), 31.01.2020, Rome, 13 Seiten

doi:978-88-9368-124-7

Dušan Reljić

The Influencers’ Futile Toils: Russia and Turkey in the Balkans

in: IEMed Mediterranean Yearbook 2019. Barcelona, 2019, 5 Seiten
Dušan Reljić

Crimes, Prosperity, and Institutions

The enduring negative cycle

in: Balkan Perspectives: Adapting the Partnership and Integration Paths, NATO Foundation Defense College, August 2019, page 39-42

Arbeitspapiere der Forschungsgruppe (Auswahl):

Medienbeiträge/ »Kurz gesagt« (Auswahl):

Dušan Reljić

Montenegro: »Die EU muss dieses Land unterstützen«

Der Südosteuropa-Experte Dušan Reljić über die Weigerung der EU, Montenegro aus der Schuldenfalle durch einen chinesischen Milliardenkredit zu helfen.

Interview von Keno Verseck, in: Deutsche Welle, 16.04.2021 (online)
Dušan Reljić

Kritik an Investitionsforum Westbalkan 6: »Es wird nicht genug produziert, was man gegenseitig austauschen könnte«

Weil die Perspektive einer EU-Mitgliedschaft für den Westbalkan in weite Ferne rückt, haben sich sechs Länder der Region zum »Investitionsforum Westbalkan 6« zusammengeschlossen. Ihr Ziel: Grundfreiheiten der EU verwirklichen.

Interview von Andreas Noll, in: Deutschlandfunk, 22.03.2021 (online)
Peter van der Auweraert, Nadine Biehler, Dušan Reljić

Migrants out in the Cold in Bosnia: Solutions for Humanitarian Crisis on EU's doorstep

Hundreds of people are living in appalling conditions in Bosnia-Herzegovina, waiting near the border to Croatia, which they see as their path into the EU. Damien McGuinness talks to Peter van der Auweraert, Nadine Biehler and Dušan Reljić about solutions to the humanitarian crisis now, and EU migration long-term.

SWP Podcast 2021/eP 02, Februar 2021
Barbara Lippert, Dušan Reljić

Der EU-Erweiterungsprozess mit dem Westbalkan: Sackgasse oder Weg ohne Umkehr?

Das Wohlstandgefälle zwischen den Staaten des Westbalkans und Westeuropa zeigt: Der Beitrittsprozess trägt nicht zur Verbesserung der Bedingungen in der Region bei. Barbara Lippert und Dušan Reljić diskutieren die Frage, ob die EU nun ernst mit der Erweiterung machen oder sich zum Scheitern des Prozesses bekennen sollte. Moderation: Alexander Moritz.

SWP-Podcast 2020/P 04, August 2020
Dušan Reljić

Geopolitik und Kredite: Die EU möchte den Westbalkan nicht verlieren

Mit 3,3 Milliarden Euro will die Europäische Kommission den Westbalkanländern unter die Arme greifen, um die Folgen der Pandemie zu mildern und sie schneller an die EU heranzuführen. Ohne einen grundsätzlichen Richtungswechsel kommt dieser Vorstoß jedoch zu spät, meint Dušan Reljić.

Kurz gesagt, 05.05.2020

SWP-Aktuell

Felix Heiduk
Bürgerkrieg in Myanmar

Eine weitere Eskalation der Gewalt zeichnet sich ab


Aljoscha Albrecht, Isabelle Werenfels
Die Vermessung des Maghreb

Vermeintliche Klarheit durch politökonomische Rankings und Indizes


SWP-Studien

Marco Overhaus, Alexandra Sakaki
Die US-Bündnisse mit Japan und Südkorea

Stärken und Bruchlinien in der sicherheitspolitischen Kooperation


Ronja Kempin (Hg.)
Frankreichs Außen- und Sicherheitspolitik unter Präsident Macron

Konsequenzen für die deutsch-französische Zusammenarbeit