Die Klimapolitik weiterer Akteure

Rushhour; © Bildagentur-online/TET/dpa-picturealliance

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Zu den Medienbeiträgen

Eine erfolgreiche Reduktion der Treibhausgase erfordert die Beteiligung aller entscheidenden Akteure und Emittenten an dem Prozess. Die größte Aufmerksamkeit richtet sich hier auf die USA und China. Allerdings spielen auch Russland und aufstrebende Mächte wie Indien oder Südafrika eine wichtige Rolle.

Von wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen geleitet sind die seit geraumer Zeit steigenden Aktivitäten des Geoengineering. Durch technische Manipulation des Klimas, so die Hoffnung in den USA oder auch in China, könnte die Erderwärmung gemindert oder gar ganz gestoppt werden. In den Szenarien für die künftige Klimadiplomatie wird der Einsatz solcher hochriskanten, weil kaum erforschten Ansätze als "worst case" angesehen, weil sie den Verhandlungslösungen zur Verminderung der globalen Emissionen keine Chancen mehr zubilligen.

Literaturliste

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Susanne Dröge

Internationale Klimadiplomatie nach Trumps Wahlsieg

Deutschland und die EU sollten bewährte Partnerschaften intensivieren

SWP-Aktuell 2016/A 71, November 2016, 4 Seiten
Susanne Dröge, Oliver Geden

Nach dem Pariser Klimaabkommen

Neue Herausforderungen für eine Vorreiterrolle der EU

SWP-Aktuell 2016/A 16, März 2016, 4 Seiten
Oliver Geden

Split zwischen Reden, Entscheiden und Handeln in der Politik

Interview von Franz Lamprecht, in: Energiewirtschaftliche Tagesfragen, Heft 1-2/2016, S. 47-49
Marianne Beisheim, Sander Chan, Brendan Guy, Thomas Hale, Matthew Hoffmann, Niklas Höhne, Angel Hsu, Philipp Pattberg, Pieter Pauw, Céline Ramstein, Harro van Asselt, Kenneth W. Abbott, Oscar Widerberg

Reinvigorating International Climate Policy

A Comprehensive Framework for Effective Nonstate Action

in: Global Policy, online veröffentlicht, doi: 10.1111/1758-5899.12294
Susanne Dröge, Christian Wagner

Indien in den internationalen Klimaverhandlungen

Keine neuen Akzente unter Modi

SWP-Aktuell 2015/A 16, Februar 2015, 4 Seiten
Susanne Dröge, Gudrun Wacker

China und die internationale Klimapolitik

Der Wandel kommt von innen

SWP-Aktuell 2014/A 56, September 2014, 4 Seiten
Susanne Dröge, Sonja Thielges

Neue Führung in der Klimapolitik

»Yes, we can – after all«: Die USA zwischen internationalem Anspruch und nationalen Herausforderungen

SWP-Aktuell 2014/A 44, Juni 2014, 4 Seiten
Severin Fischer, Oliver Geden

Die Energiewende wird europäisch

in: Berliner Republik, 1/2014, S. 11-13
Sonja Thielges

Präsident Obamas neuer Klimavorstoß

Die US-Klimapolitik zwischen Blockade und Fortschritt

SWP-Aktuell 2013/A 60, Oktober 2013, 4 Seiten
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Medienbeiträge

Susanne Dröge

Klimakooperation zwischen USA und China ist Meilenstein für die internationalen Verhandlungen

Das gemeinsame Bekenntnis zu Klimazielen von USA und China löst eine der großen Blockaden in den internationalen Klimaverhandlungen. Ein Durchbruch für den globalen Klimaschutz ist das Vereinbarte aber nicht, meint Susanne Dröge.

Kurz gesagt, November 2014
Oliver Geden, Andreas Löschel

Keine Wende ohne die EU

Die deutschen Klimaziele drohen zur Makulatur zu werden

in: Handelsblatt, 24.03.2014, S. 15
Oliver Geden

Petersberger Klima-Dialog: Energiewende ist mehr als nur Ökostrom

Deutschland wird seine CO2-Einsparziele wohl verpassen. Doch darüber redet kaum jemand.

in: Zeit Online, 06.05.2013
Oliver Geden

Rechnet nicht mit einem Klimawandel in den Vereinigten Staaten

Wer auch immer am kommenden Dienstag die US-Präsidentschaftswahl gewinnt: Für die globalen Klimaverhandlungen wird es kaum einen Unterschied machen. Darauf müssen sich die Europäer einstellen

in: Financial Times Deutschland, 01.11.2012, S. 20
 

SWP-Aktuell

Jakub Eberle, Vladimír Handl, Kai-Olaf Lang
Berlin–Prag: Entfremdung vermeiden – Chancen ergreifen

Für eine europapolitische Einbettung der deutsch-tschechischen Beziehungen


Oliver Geden
Treibhausgasneutralität als Klimaziel priorisieren

Die EU und Deutschland sollten eine ehrgeizigere und zugleich pragmatischere Klimapolitik betreiben