Handel

Die Zukunft der europäischen Handels- und Investitionsschutzpolitik wird gerade für Deutschland als größtem Export- und Investitionsakteur entscheidend sein. Dabei ist es besonders wichtig, eine resiliente Versorgung an kritischer Infrastruktur zu gestalten, darunter Sektoren wie Gesundheitssysteme, aber auch Nahrungs- und Energieversorgung. Ebenso wichtig ist es, den sozioökonomischen Wiederaufbau zu begleiten sowie die Chance zu nutzen, bisherige Regeln im Sinne des »build back better«–Ansatzes hin zu einer grüneren und gerechteren Ausgestaltung der EU-Handelsbeziehungen zu verbessern. Diese Ziele formulierte die Kommission bereits in dem im Juni 2020 gestarteten Konsultationsprozess zur neuen Handelspolitik, der parallel zur Ratspräsidentschaft läuft.

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Günther Maihold

Frühtod eines Abkommens? Das EU-Mercosur-Abkommen droht an fehlendem Vertrauen zu scheitern

Seit 20 Jahren verhandeln die EU und der südamerikanische Staatenbund Mercosur über ein Handelsabkommen. Nun ist der Aufbau der weltgrößten Freihandelszone zunächst einmal zurückgestellt. Es gäbe nur einen Weg, das Abkommen noch zu retten, meint Günther Maihold.

Kurz gesagt, 16.10.2020
Bettina Rudloff, Christine Wieck

Nachhaltige Lieferketten im Agrarsektor: Wert schöpfen statt Zuliefern

Unternehmerpflichten politikfeldübergreifend in eine EU-Strategie einbinden

SWP-Aktuell 2020/A 70, September 2020, 8 Seiten

doi:10.18449/2020A70

Evita Schmieg

Die Afrikanische Freihandelszone

Perspektiven für Afrika und die europäische Politik

SWP-Aktuell 2020/A 12, Februar 2020, 8 Seiten

doi:10.18449/2020A12

Bettina Rudloff

Stabiles Land durch stabile Landwirtschaft in Tunesien?

Effekte des neuen EU-Handelsabkommens (DCFTA) im Agrarsektor

SWP-Studie 2019/S 24, November 2019, 41 Seiten

doi:10.18449/2019S24

Evita Schmieg

Zusammenhänge zwischen Handelspolitik und Migration

Ein Aktionsfeld für die EU

SWP-Studie 2019/S 22, September 2019, 35 Seiten

doi:10.18449/2019S22

Evita Schmieg

EU und Afrika: Investitionen, Handel, Entwicklung

Was ein Cotonou-Folgeabkommen mit den AKP-Staaten leisten kann

SWP-Aktuell 2018/A 70, Dezember 2018, 8 Seiten
Bettina Rudloff, Isabelle Werenfels

Vertieftes EU-Handelsabkommen mit Tunesien: Gut gemeint ist nicht genug

Schlecht gerüstetes Tunesien und ratlose EU

SWP-Aktuell 2018/A 62, November 2018, 8 Seiten
Bettina Rudloff, Evita Schmieg

Afrikanische Entwicklung: Die EU-Handelspolitik wird es nicht richten können

Die Debatte um Probleme der afrikanischen Entwicklung macht zu häufig die EU-Handelspolitik als Hauptschuldige aus. Bettina Rudloff und Evita Schmieg legen dar, dass die Schwierigkeiten überwiegend jenseits der Handelspolitik liegen und von Afrika selbst zu bewältigen sind.

Kurz gesagt, 23.08.2018
Evita Schmieg

Macht im internationalen Handelssystem

Die Trump-Administration riskiert, die Welthandelsordnung zu zerstören

SWP-Aktuell 2018/A 37, Juli 2018, 4 Seiten
Bettina Rudloff

Yes, he can: Trump provoziert einen Handelskrieg

Die klügere EU gibt bei WTO-Regeln nicht nach, aber bei weiterer Zolleskalation

SWP-Aktuell 2018/A 36, Juli 2018, 4 Seiten
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