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Andreas Goldthau, Kirsten Westphal

Nach dem Brexit: Energiemarkt für Vereinigtes Königreich offenhalten

Mit dem Brexit droht ein schwerer Schlag für die EU-Gasmarktintegration und damit für die Energiesicherheit der EU. Andreas Goldthau und Kirsten Westphal halten es daher für wichtig, den europäischen Energiemarkt für das Vereinigte Königreich offenzuhalten.

Kurz gesagt, Juli 2016
Annegret Bendiek

EU-Außenpolitik: Ukraine-Krise könnte Katalysator für mehr Integration sein

Die EU kann der Erosion der europäischen Sicherheitsordnung nur mit einer Vergemeinschaftung ihrer Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik beikommen. Dazu müsste es den Mitgliedstaaten gelingen, ihre strategische Uneinigkeit zu überwinden.

Kurz gesagt, Februar 2015
Severin Fischer

Europa ringt um Energie- und Klimaziele für 2030

Der Gipfel des Europäischen Rates in Brüssel am 23. und 24. Oktober 2014 soll Entscheidungen über einen neuen Rahmen für die Energie- und Klimapolitik der EU bis 2030 liefern. Selbst ein sicher geglaubter Minimalkompromiss könnte allerdings noch an einer Ablehnung durch Polen und andere EU-Mitglieder aus Mittel- und Osteuropa scheitern, meint Severin Fischer.

Kurz gesagt, Oktober 2014
Günter Seufert

40 Jahre Zypernkonflikt und keine Lösung in Sicht

Vierzig Jahre nach Beginn des Zypernkonflikts deutet nichts auf dessen Lösung hin. Die EU könnte für einen Durchbruch sorgen. Günter Seufert über die Geschichte des Konflikts und einen vielversprechenden Vorschlag der International Crisis Group.

Kurz gesagt, Juli 2014
Kirsten Westphal

Deutschland braucht eine neue Energie-Außenpolitik

Die Ukraine-Krise hat die Aufmerksamkeit auf geopolitische Faktoren gelenkt, die die Energieversorgungssicherheit maßgeblich mitbestimmen. Kirsten Westphal meint, dass es weitere gute Gründe gibt, sich mit einer vorausschauenden Energie-Außenpolitik neu zu positionieren.

Kurz gesagt, März 2014
Severin Fischer, Oliver Geden

EU-Gipfel: Konsensformeln verdecken Richtungsstreit in der Energie- und Klimapolitik

Die Differenzen zwischen den EU-Mitgliedstaaten in der Energie- und Klimapolitik sind seit Jahren gleichbleibend groß, doch die Klärung offener Konflikte wird vermieden. So gelingt es nicht, Kompromisse auszuhandeln. Deshalb sind die Bremser strategisch im Vorteil.

Kurz gesagt, März 2014
Susanne Dröge

Energie- und Klimaziele 2030 – Europa verspielt seine Wettbewerbsvorteile

Die Vorstellung, dass Europa bei Klimaschutz und erneuerbaren Energien international Vorreiter ist, ist überholt. Wenn es den EU-Regierungschefs nicht gelingt, sich auf ein ambitioniertes Klimaziel für 2030 zu einigen, ist die Wettbewerbsfähigkeit der EU gefährdet.

Kurz gesagt, Februar 2014
Severin Fischer, Oliver Geden

Neue EU-Energie- und Klimaziele: Deutsche Energiewende unter Anpassungsdruck

Die anstehenden Verhandlungen über europäische Energie- und Klimaziele für das Jahr 2030 sind für die Zukunft der Energiewende nicht weniger wichtig als das »EEG 2.0«, meinen Oliver Geden und Severin Fischer.

Kurz gesagt, Januar 2014
Sabine Fischer

Neue Impulse für die deutsche Russlandpolitik

Die deutsch-russischen Beziehungen verändern sich, vor allem im Energiesektor und bei der östlichen Nachbarschaft. Dieser Entwicklung sollte nun auch strategisch Rechnung getragen werden, meint Sabine Fischer.

Kurz gesagt, November 2013
Marianne Beisheim, Bettina Rudloff

"Die Zusammenhänge zwischen Wasser-, Energie- und Nahrungssicherheit müssen sich im politischen Handeln niederschlagen"

Marianne Beisheim und Bettina Rudloff sprechen im Interview über die Ergebnisse der Studie "Der »Nexus« Wasser-Energie-Nahrung".

Kurz gesagt, Juni 2013
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