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David Kipp, Melanie Müller

Der europäischen Migrationspolitik fehlt der Realitätsbezug

In der Migrationspolitik agiert die EU im Krisenmodus und setzt vor allem auf Abschottung – zu Unrecht, wie David Kipp und Melanie Müller darlegen. Sie nennen vier Umstände, die in einer sachlichen Debatte über eine nachhaltige Migrationspolitik eine Rolle spielen sollten.

Kurz gesagt, November 2018
Annegret Bendiek

Kein neuer Kalter Krieg: Strategische Verflechtung statt strategischer Autonomie

Mit ihrem Konzept der strategischen Autonomie riskiert die EU einen neuen Kalten Krieg. Unter den Bedingungen von Globalisierung und Digitalisierung sollte sie stattdessen auf strategische Verflechtung setzen. Ein Plädoyer von Annegret Bendiek.

Kurz gesagt, November 2018
Steffen Angenendt, Eduard Gnesa

Gute Argumente für den Globalen Pakt für Migration

In Europa wächst der Widerstand gegen den Globalen Pakt für Migration. Dabei stellt er eine historische Chance dar, zu einer wirksamen Steuerung der Wanderung zu kommen, meinen Steffen Angenendt und Eduard Gnesa. Die nationale Souveränität der Unterzeichnerstaaten schränkt er nicht ein.

Kurz gesagt, November 2018
Oliver Meier

US-Aufkündigung des INF-Vertrags: Punktsieg für Putin

Mit seiner vor allem innenpolitisch motivierten Entscheidung, den INF-Abrüstungsvertrag aufzukündigen, schwächt Trump die globale nukleare Ordnung. Oliver Meier über die Hintergründe sowie die Frage, wie die europäischen Nato-Partner Schadensbegrenzung betreiben könnten.

Kurz gesagt, Oktober 2018
Guido Steinberg

Der Fall Khashoggi oder: Bin Salmans Furcht vor den Muslimbrüdern

Sollte der Journalist Jamal Khashoggi gekidnappt oder gar ermordet worden sein, wäre dies eine gefährliche Eskalation im Feldzug der saudischen Regierung gegen ihre Kritiker. Der Westen sollte ähnlich entschieden reagieren wie gegenüber Moskau nach den Geschehnissen in Salisbury, fordert Guido Steinberg.

Kurz gesagt, Oktober 2018
Tobias Etzold

Schweden braucht die EU – und kann seine Beziehungen mit der Union doch nur bedingt vertiefen

Nach den Parlamentswahlen in Schweden wird eine neue Regierung eine aktive EU-Politik betreiben müssen – ohne Rückhalt für eine vertiefte Integration. Tobias Etzold zeigt auf, wie das Land mit dieser zwiespältigen Situation umgehen könnte.

Kurz gesagt, September 2018
Johannes Thimm

Nato: Die ungleiche Lastenteilung ist die Kehrseite amerikanischer Vorherrschaft

Die Dominanz der USA in der Nato ist von Washington strategisch gewollt, wie Johannes Thimm darlegt. Die Europäer können insofern den Drohungen Trumps, sich aus dem Bündnis zurückzuziehen, gelassen begegnen und sich eigenen Prioritäten widmen.

Kurz gesagt, August 2018
Bettina Rudloff, Evita Schmieg

Afrikanische Entwicklung: Die EU-Handelspolitik wird es nicht richten können

Die Debatte um Probleme der afrikanischen Entwicklung macht zu häufig die EU-Handelspolitik als Hauptschuldige aus. Bettina Rudloff und Evita Schmieg legen dar, dass die Schwierigkeiten überwiegend jenseits der Handelspolitik liegen und von Afrika selbst zu bewältigen sind.

Kurz gesagt, August 2018
Susan Stewart

Asowsches Meer: Neues Eskalationspotenzial zwischen Russland und der Ukraine

Mit Russlands Aktivitäten im Asowschen Meer könnte zu den bestehenden russisch-ukrainischen Konfliktherden Krim und Donbas ein weiterer hinzukommen. Susan Stewart hält eine gesteigerte internationale Aufmerksamkeit für wichtig, um eine Eskalation zu verhindern.

Kurz gesagt, August 2018
Lidia Averbukh

Israel: Das Gerichtsverfahren zur Umsiedlung des beduinischen Dorfes Khan al-Ahmar

Ein Gerichtsurteil zur Umsiedlung eines kleinen beduinischen Dorfes im Westjordanland könnte strategische Bedeutung für den weiteren Verlauf des israelisch-palästinensischen Konflikts erlangen. Ein Kommentar von Lidia Averbukh.

Kurz gesagt, August 2018
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SWP-Aktuell

Wolfgang Richter
Der INF-Vertrag vor dem Aus

Ein neuer nuklearer Rüstungswettlauf könnte dennoch verhindert werden


Bettina Rudloff, Isabelle Werenfels
Vertieftes EU-Handelsabkommen mit Tunesien: Gut gemeint ist nicht genug

Schlecht gerüstetes Tunesien und ratlose EU