Lokale, regionale und internationale Dynamiken im Syrien-Konflikt (abgeschl.)

Die Konfliktdynamiken in Syrien sind in den letzten zwei Jahren zunehmend komplexer geworden. Das gilt sowohl für innersyrische Konstellationen, die sich nicht nur wegen des Erstarkens des sogenannten „Islamischen Staates“ (IS) noch komplizierter gestalten, als auch für externe Akteure, die in den Syrienkonflikt involviert sind. Seit August 2014 führt eine von den USA angeführte Koalition Luftschläge gegen den IS aus – im September 2015 trat mit der militärischen Intervention Russlands zugunsten des Assad-Regimes eine neue Phase im Syrienkonflikt ein. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen konzentriert sich das Projekt auf die drei Schwerpunkte Konfliktdynamiken vor Ort, die Bemühungen um Konfliktregelung und die Konfliktimplikationen in den Nachbarländern.

Das Projekt wird vom Auswärtigen Amt und dem ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) finanziert und ist auf den Zeitraum Januar bis Dezember 2016 angelegt.

Projektbeteiligte

Leitung: Isabelle Werenfels

Wissenschaftliche MitarbeiterInnen: Petra Becker, Khaled Yacoub Oweis, Heiko Wimmen

Assistenz: Pelican Mourad

 

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