EU / Europa

British-German Outlook Group

In der British-German Outlook Group bringt die SWP seit 2012 gemeinsam mit unserem Partnerinstitut Chatham House Experten aus dem britischen und deutschen Außenministerium und Think Tanks zusammen. Im Vordergrund stehen Fragen der europäischen Integration, der deutsch-britischen Beziehungen sowie gemeinsame außenpolitische Interessen der beiden Länder.

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Debate on the Future of Europe

Das »European Policy Institutes Network« beteiligt sich an der Debatte über Europas Zukunft, indem es Experten-Analysen veröffentlicht, und trägt durch den Austausch über nationale Diskurse zu einem besseren gegenseitigen Verständnis bei. Mitglieder sind Think Tanks und Politikinstitute aus fast allen EU-Mitglieds- und -Kandidatenländern.

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Deutsch-polnischer Dialog

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der SWP und dem »Osrodek Studiów Wschodnich« (Zentrum für Osteuropa-Studien) aus Warschau führen einen deutsch-polnischen Think-Tank-Dialog über die politischen, sozialen und ökonomischen Entwicklungen in den postsowjetischen Staaten.

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Deutsch-spanischer Dialog

Den deutsch-spanischen Dialog führt die SWP mit ihrem Partnerinstitut »Centre d'Informació i Documentació Internacionals a Barcelona (CIDOB)« und mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung durch. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen der europäischen Integration sowie die Europa- und Außenpolitik Spaniens und Deutschlands.

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IPC-Stiftung Mercator Fellowship Programm

Das Stipendien-Programm der Mercator-Stiftung, des Istanbul Policy Center (IPC) und der SWP will dazu beitragen, Stereotypen über deutsche, europäische und türkische Politik zu überwinden und fundamentale Wissensdefizite im Verhältnis Deutschlands und der EU zur Türkei zu beheben.

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Internationaler Frieden und Sicherheit

International Panel on the Regulation of Autonomous Weapons (iPRAW)

Das »International Panel on the Regulation of Autonomous Weapons« (iPRAW) untersucht Regulierungsoptionen für letale autonome Waffensysteme (LAWS). Dazu befasst sich die interdisziplinär besetzte Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit unterschiedlichen Aspekten wie den technologischen Rahmenbedingungen, künstlicher Intelligenz und ethischen Fragen.

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Streitkräftedialog

Ziel des 1993 initiierten Dialogs ist es, auf Einladung des Generalinspekteurs der Bundeswehr hochrangige militärische Führer aus Russland und der Ukraine mit der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik und der Stellung von Streitkräften in einer demokratischen Gesellschaft vertraut zu machen. Der Dialog soll einen kritischen Austausch über aktuelle außen- und sicherheitspolitische Themen ermöglichen.

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Transatlantische Beziehungen

TAPIR

Das Stipendienprogramm »Transatlantic Post-Doc Fellowship for International Relations and Security (TAPIR)« steht Doktorandinnen und Doktoranden der Sozial-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften offen, die im Bereich Internationale Beziehungen und/ oder Internationaler Frieden und Sicherheit forschen.

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Daimler EU-US-Programm

Das »Daimler U.S. European Forum on Global Issues« wird von der Brookings Institution (Washington), dem Centre for European Reform (London) und der SWP mit Unterstützung der Daimler AG ausgerichtet. Ziel ist es, einen regelmäßigen vertraulichen Dialog zwischen Entscheidungsträger/innen sowie Think-Tankern aus den USA und Staaten der EU zu Themen der internationalen Politik zu führen.

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Naher / Mittlerer Osten und Afrika

Deutsch-iranischer Dialog

Am deutsch-iranischen Dialog nehmen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der SWP, des iranischen »Institute for Political and International Studies (IPIS)« aus Teheran sowie Fachleuten aus Politik und Administration teil. Neben den bilateralen Beziehungen stehen die politischen Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten sowie Fragen regionaler Sicherheit im Zentrum der Diskussionen.

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Deutsch-israelischer Dialog

Am deutsch-israelischen Dialog nehmen - neben den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der SWP und des israelischen »Institute for National Security Studies (INSS)« in Tel Aviv - Vertreterinnen und Vertreter von Politik und Administration teil. Im Zentrum der Diskussionen, die in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt werden, stehen die bilateralen Beziehungen, aktuelle politische Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten sowie Fragen regionaler Sicherheit.

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Israel in einem konfliktreichen regionalen und globalen Umfeld: Innere Entwicklungen, Sicherheitspolitik und Außenbeziehungen

Das Projekt konzentriert sich darauf, ein vertieftes und breites Verständnis der aktuellen und längerfristigen gesellschaftlichen und politischen Dynamiken innerhalb Israels und im Nahostfriedensprozess zu schaffen. Auf diese Weise werden Veränderungen in den Beziehungen Israels zu den Nachbarstaaten, zur Europäischen Union, zu Deutschland und anderen wichtigen internationalen Akteuren nachvollziehbar.

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Asien

Berlin Conference on Asian Security (BCAS)

Die jährlich stattfindende »Berlin Conference on Asian Security« ermöglicht den Austausch von Informationen und Expertise zu Sicherheitsfragen im asiatisch-pazifischen Raum zwischen den asiatischen, amerikanischen und europäischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wissenschaft und Politik.

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Deutsch-japanischer Dialog

Deutsch-japanische Dialoge zwischen der SWP und dem »Japan Institute of International Affairs (JIIA)« aus Tokyo über außen- und sicherheitspolitische Themen finden ca. alle 18 Monate statt, wechselweise an der SWP in Berlin oder beim JIIA in Tokyo.

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Taiwan 2nd Track

Die jährlichen Workshops über die Beziehungen zwischen China und der EU und die Taiwan-Frage werden von den Shanghai Institutes for International Studies (SIIS) und der SWP gemeinsam organisiert.

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Umwelt, Energie, Klima u.a. globale Fragen

Energiewende und Geopolitik

Dieses Projekt blickt auf die Energietransformation(en) in Asien-Pazifik, Eurasien, dem Nahen Osten und in Nordafrika und analysiert deren geopolitische Auswirkungen vor allem für Deutschland und die Europäische Union. Wie werden und müssen sich die Beziehungen zu wichtigen Partnerländern und -regionen verändern und welche Handlungsoptionen ergeben sich für Deutschland und die EU?

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Flucht, Migration und Entwicklung

Das Forschungsprojekt »Flucht, Migration und Entwicklung« untersucht grundlegende und praktische Fragen der flucht- und migrationsbezogenen Entwicklungszusammenarbeit auf globaler, regionaler und nationaler Ebene. Neben der Entwicklung von politischen Handlungsempfehlungen dient das Projekt auch der Koordinierung einer Reihe aktueller Forschungsinitiativen in diesem Bereich.

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Globale Gesundheitspolitik

Gesundheit, vor allem die Bekämpfung von Infektionskrankheiten und der Aufbau belastbarer öffentlicher Gesundheitsstrukturen, wird mehr und mehr zum Gegenstand von Außen- und Sicherheitspolitik weltweit. In einem Pilotprojekt zielt die SWP darauf ab, gesundheitsrelevante Themen verstärkt in die außen- und sicherheitspolitische Debatte in Deutschland einzubringen. Dafür werden zunächst zentrale Forschungsbedarfe identifiziert und vorhandene Expertise vernetzt.

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Hochrangiges Politisches Forum zu Nachhaltiger Entwicklung (HLPF)

Das wissenschaftliche Projekt beforscht die Reformen, die die UN-Mitgliedstaaten für das Hochrangige Politische Forum zu Nachhaltiger Entwicklung (HLPF) im Jahr 2019/2020 verhandeln und voraussichtlich 2021 erstmalig umsetzen werden. Auf Basis der empirischen Befunde werden Handlungsempfehlungen zu Reformoptionen entwickelt und diskutiert.

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Sustainable Development Solutions Network (SDSN Germany)

Im Sustainable Development Solutions Network (SDSN), gegründet 2012, arbeiten Wissenschaftler/innen weltweit an Lösungen für nachhaltige Entwicklung. Das SDSN Germany bündelt Wissen und Kapazitäten in Deutschland, um die nachhaltige Entwicklung in Deutschland und deutsches Engagement für nachhaltige Entwicklung weltweit zu fördern.

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Transnationale Kooperationen

GIBSA Quadrilogue

Im »GIBSA Quadrilogue« diskutiert die SWP mit Partnerinstituten aus Indien, Brasilien und Südafrika über Perzeptionen, Interessenlagen und Kooperationsmöglichkeiten in den internationalen Beziehungen und in regionalen Fragen.

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Abgeschlossene Projekte

Auslandseinsätze der Bundeswehr im Wandel (abgeschl.)

Das Projekt »Auslandseinsätze der Bundeswehr im Wandel: Ausblick und Bilanz« analysiert Zielsetzungen und Auswirkungen vergangener wie aktueller militärischer Einsätze der Bundeswehr im Ausland. Ziel ist es, Lehren aus dem Engagement der Bundeswehr zu ziehen und politischen Entscheidungsträgern generelle Empfehlungen für zukünftige Einsätze der Bundeswehr an die Hand zu geben.

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Diplomatie im 21. Jahrhundert (abgeschl.)

Das Projekt »Diplomatie im 21. Jahrhundert« (»Diplomacy in the 21st Century«) untersucht, welchen Charakter und welche Eigenschaften die Diplomatie des 21. Jahrhunderts haben könnte und haben sollte. Es strebt an, akademisch unterfütterte Vorstellungen für die diplomatische Praxis zu entwickeln, die auch in Zukunft den Erfolg legitimer, effektiver und effizienter Diplomatie moderner Staaten ermöglichen.

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EU-Sicherheitsagenturen (abgeschl.)

Das durch die Fritz Thyssen Stiftung geförderte Forschungsprojekt »Sicherheit delegieren? EU-Agenturen im Bereich der inneren und äußeren Sicherheit« untersucht die Kontrolle und Aufgabenerfüllung ausgewählter EU-Sicherheitsagenturen wie der Europäischen Verteidigungsagentur oder der Grenzschutzagentur Frontex.

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European External Energy Governance (abgeschl.)

Das internationale, interdisziplinäre Forschungsprojekt »Challenges of European External Energy Governance with Emerging Powers« befasst sich mit aufsteigenden Staaten als Kooperationspartner in Energieversorgungsfragen und den Herausforderungen für eine Energie-Außenpolitik der EU.

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Fluchtbewegungen und Entwicklungszusammenarbeit (abgeschl.)

Das Forschungsprojekt »Fluchtbewegungen und Entwicklungszusammenarbeit« untersucht, welchen Beitrag die deutsche und europäische Entwicklungszusammenarbeit in – insbesondere lang andauernden – Flüchtlingskrisen leisten kann. Neben der Entwicklung von politischen Handlungsempfehlungen dient das Projekt auch der Koordinierung einer Reihe aktueller Forschungsinitiativen in diesem Bereich.

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Die Herausforderung der Digitalisierung für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik (abgeschl.)

Das Projekt »Die Herausforderung der Digitalisierung für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik« untersucht die institutionellen Parameter einer deutschen Cyber-Außen- und -Sicherheitspolitik mit dem Ziel, deutsche Prinzipien der Datensicherheit und des Datenschutzes sowie Prozesse der Normenbildung in der Cybersicherheit im europäischen und globalen Maßstab voranzutreiben.

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ISSICEU (abgeschl.)

Das Forschungsprojekt »Intra- and Inter-Societal Sources of Instability in the Caucasus and EU Opportunities to Respond« (ISSICEU) untersucht politische Regime, zivilgesellschaftliche Beteiligungsmechanismen, wirtschaftliche Abhängigkeiten und die Rolle von externen Akteuren im Kaukasus. Die SWP analysiert die Rolle der Türkei im Kaukasus mit Fokus auf den georgisch-abchasischen Konflikt.

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Jihadismus im Internet (abgeschl.)

Jihadistische Netzwerke weiten mit Hilfe des Internets ihre ethnische und nationale Basis aus, gerade auch in Europa. Das Projekt »Jihadismus im Internet: Die Internationalisierung von Gewaltdiskursen im World Wide Web« beschäftigte sich mit den Folgen.

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Jugendüberhang - Chance oder Risiko für Sicherheit? (abgeschl.)

Das Projekt untersucht die Folgen einer überproportional großen Jugendbevölkerung, die derzeit hauptsächlich in Entwicklungs- und Schwellenländern zu finden ist, für sicherheits- und entwicklungspolitische Fragestellungen, und zieht daraus Schlüsse für die deutsche und internationale Entwicklungszusammenarbeit.

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Making the international trade system work for climate change (abgeschl.)

Das Projekt untersucht mögliche Synergieeffekte zwischen dem internationalen Handels- und Klimaregime (u.a. WTO, Paris-Abkommen). Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle handelspolitische Maßnahmen spielen können, um die internationalen Klimaschutzziele zu erreichen.

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Mapping Local Landscapes in the Syrian Conflict: Actors, Networks and Structures (abgeschl.)

Das Projekt konzentriert sich auf eine detaillierte Darstellung wichtiger regionaler Dynamiken und Akteure, was sowohl bewaffnete Verbände als auch örtliche administrative Institutionen und zivilgesellschaftliche Gruppen im syrischen Bürgerkrieg mit einbezieht. Deren Beitrag zu Dienst- und Hilfsleistungsverteilung, Governance, lokale Stabilität und Potential für den Aufbau eines Staates nach dem Konflikt sind Fokus dieses Projektes.

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MORE – Abbildung und Ausarbeitung eines Risikobewertungsmodells der Infiltration legitimer Unternehmen durch die schwere und organisierte Kriminalität in der EU (abgeschl.)

Dieses Projekt untersucht und bewertet das Risiko der Infiltration legitimer Unternehmen durch die Schwere und Organisierte Kriminalität in der EU. Dazu werden Daten gesammelt und Fälle ausgewertet, um Risikofaktoren für eine Infiltration zu identifizieren und so ein Risikobewertungsmodell zu entwickeln und auf die 28 EU-Staaten anzuwenden.

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Research Centre NORDEN (RENOR) (abgeschl.)

Das Forschungsprojekt "Research Centre Norden (RENOR)" beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den nordischen Ländern (Norden) insbesondere im EU-Kontext sowie mit der Frage, wie diese ausgebaut und vertieft werden kann. Im Projekt werden außerdem die EU-Politiken der nordischen Länder und Formen der regionalen, insbesondere nordischen, Kooperation untersucht.

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Security and Defence in Northern Europe (SNE) (abgeschl.)

Das Projekt erforscht die gegenwärtigen Möglichkeiten und Herausforderungen regionaler Sicherheits- und Verteidigungskooperationsmuster und beleuchtet insbesondere die Rolle Nordeuropas in der sich verändernden euroatlantischen Sicherheitsstruktur.

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Sicherheitskooperation und strategische Kultur (abgeschl.)

Der Einfluss strategischer Kulturen kann den Aufbau kooperativer Sicherheitsstrukturen befördern oder ihm entgegenwirken. Unter welchen Umständen und wie diese Einflussnahme stattfindet, ist aber bisher kaum untersucht. Dieses Projekt analysiert am Beispiel Raketenabwehr, wie Leitbilder die Möglichkeit einer besseren sicherheitspolitischen Zusammenarbeit in Europa beeinflussen.

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SFB700/D1: Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung in Räumen begrenzter Staatlichkeit (abgeschl.)

Das SFB700/D1-Projekt untersucht die Erfolgsbedingungen von transnationalen Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung in fragilen Räumen. In der dritten Förderperiode werden die Einschätzungen relevanter Akteure hinsichtlich des Impacts dieser Partnerschaften sowie entsprechende Vorschläge für notwendige zukünftige Rahmenbedingungen (Meta-Governance) analysiert.

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Die Zukunft der internationalen Ordnung (abgeschl.)

Der Prozess der Globalisierung und die Verschiebung der wirtschaftlichen und politischen Gewichte von den Industriestaaten des Nordens und Westens zu den aufsteigenden Mächten des Südens und des (fernen) Ostens bewirkt einen tiefen Umbruch der internationalen Ordnung. Die »Arbeitsgemeinschaft Internationale Ordnung« beschäftigt sich mit Ursachen, Perspektiven und möglichen Auswirkungen dieses Umbruchs.

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SWP-Aktuell

Claudia Zilla
Kein lateinamerikanischer Frühling

Hegemonie, Konsens und Wettbewerb in fragilen Demokratien


Sonja Schiffers
Russland und die VN-Agenda »Frauen, Frieden, Sicherheit«

Wie die Bundesregierung die Umsetzung der Agenda in Russland und in Konflikten mit russischer Beteiligung fördern kann


SWP-Studien

Claudia Zilla
Die Evangelikalen und die Politik in Brasilien

Die Relevanz des religiösen Wandels in Lateinamerika


Claudia Major
Die Rolle der Nato für Europas Verteidigung

Stand und Optionen zur Weiterentwicklung aus deutscher Perspektive