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Sinem Adar

Ankara und Paris: Was steckt hinter dem Streit über den Islam?

Im Streit zwischen Präsident Erdoğan und seinem Amtskollegen Macron geht es um mehr als den Islam. Ankara wehrt sich gegen Frankreichs Bestrebungen, den Einfluss der Türkei auf die türkische Diaspora einzuschränken, und strebt die Führung in der sunnitischen Welt an. Europa sollte jetzt umsichtig vorgehen, meint Sinem Adar.

Kurz gesagt, 11.11.2020
Güney Yildiz

Mit »Katastrophen-Diplomatie« ist der Streit zwischen der Türkei und Griechenland nicht zu schlichten

Nach dem jüngsten Erdbeben ist kein politisches Tauwetter zwischen der Türkei und Griechenland zu erwarten. In der Vergangenheit konnte »Katastrophen-Diplomatie« Annäherungstendenzen verstärken. Heute aber befinden sich die Beziehungen in einer Abwärtsspirale, meint Güney Yildiz.

Kurz gesagt, 11.11.2020
Annette Weber

Verglimmender Hoffnungsschimmer? Äthiopien droht der Zerfall

Äthiopien steht vor der wohl größten Herausforderung seit dem Amtsantritt von Premier Abiy Ahmed. Gelingt es ihm nicht, den Konflikt mit der Vorgängerregierung zu beenden und die Pogrome zu stoppen, droht dem Land eine Implosion. Sie hätte schwere Folgen für das gesamte Horn von Afrika, meint Annette Weber.

Kurz gesagt, 09.11.2020
Peter Lintl

Die Ultraorthodoxen, Corona und die Grenzen staatlicher Autorität in Israel

Das Verletzen der Hygieneregeln durch die Charedim in Israel war einer der maßgeblichen Risikofaktoren in Israels Coronakrise. Dies bringt neue Dynamik in den gesellschaftlich so wichtigen Aushandlungsprozess über die Rolle der Ultraorthodoxen in dem jüdischen Staat, meint Peter Lintl.

Kurz gesagt, 02.11.2020
Claudia Zilla

Chile auf dem Weg zu einer neuen Verfassung

Was vor einem Jahr als Protest junger Menschen gegen eine Preissteigerung bei der Metro begann und sich bald zu massiven Demonstrationen ausweitete, mündete am 25. Oktober in ein Plebiszit, in dessen Zuge eine neue Verfassung befürwortet wurde. Doch auf dem Weg dahin muss Chile noch große Herausforderungen meistern, meint Claudia Zilla.

Kurz gesagt, 28.10.2020
Susan Bergner

Startschuss für die neue globale Gesundheitsstrategie Deutschlands

Die neue globale Gesundheitsstrategie Deutschlands schafft ein solides Fundament für politisches Handeln, doch fehlt es ihr an einer zukunftsorientierten Ausrichtung. Es ist noch Zeit, um vorausschauende Politik zu beweisen, meint Susan Bergner.

Kurz gesagt, 21.10.2020
Günther Maihold

Frühtod eines Abkommens? Das EU-Mercosur-Abkommen droht an fehlendem Vertrauen zu scheitern

Seit 20 Jahren verhandeln die EU und der südamerikanische Staatenbund Mercosur über ein Handelsabkommen. Nun ist der Aufbau der weltgrößten Freihandelszone zunächst einmal zurückgestellt. Es gäbe nur einen Weg, das Abkommen noch zu retten, meint Günther Maihold.

Kurz gesagt, 16.10.2020
Angela Stanzel

EU-Sondergipfel: Klare und gemeinsame Position gegenüber China

Während des EU-Sondergipfels sollten das EU-China-Investitionsabkommen sowie die Menschenrechtslage in China auf der Tagesordnung stehen. Bei beiden Themen sollten die Mitgliedstaaten zu einer entschlossenen Position kommen. Das kann sich die EU auch leisten, meint Angela Stanzel.

Kurz gesagt, 30.09.2020
Franziska Smolnik

Berg-Karabach: Eskalation eines zu oft unterschätzten Konflikts

Zwischen Armeniern und Aserbaidschanern eskaliert der Konflikt um Berg-Karabach, der von der internationalen Gemeinschaft zu lange vernachlässigt wurde. Es ist dringend an der Zeit, dass sich die EU in der Region stärker diplomatisch engagiert, meint Franziska Smolnik.

Kurz gesagt, 29.09.2020
Claudia Zilla

Das demokratische Dilemma im autoritären Venezuela

Drei Monate vor den umstrittenen Parlamentswahlen hat Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro Oppositionelle freigelassen und begnadigt sowie internationale Wahlbeobachtungsmissionen eingeladen. Die Zugeständnisse der Regierung ändern aber wenig an den unfairen Wettbewerbsbedingungen, meint Claudia Zilla.

Kurz gesagt, 28.09.2020
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