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Wissenschaftler/in (d/m/w) für das Projekt »Politisch-institutionelle Realisierbarkeit und Governance von CO2-Entnahme-Optionen«

Wir suchen zum 1.11.2021 bzw. zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Wissenschaftler/in (d/m/w)

für das Projekt »Politisch-institutionelle Realisierbarkeit und Governance von CO2-Entnahme-Optionen«

Die Stelle hat einem Umfang von 100% und ist vorbehaltlich der Mittelbewilligung befristet für 3 Jahre zu besetzen. Eine Beschäftigung in Teilzeit ist möglich.

Im Zentrum des Projektes steht die wissenschaftliche Bewertung politischer und institutioneller Herausforderungen für die Integration von CO2-Entnahme-Methoden in die europäische und deutsche Klimapolitik, auf der Basis einer Analyse von Governance-Regimen und Politikinstrumenten. Dies erfolgt im Rahmen des Verbundprojekts „CDR-Synthese und -Transfer“ (CDRSynTra), als Teil der BMBF-Förderlinie „Methoden zur Entnahme von atmosphärischem Kohlendioxid (Carbon Dioxide Removal)“. Innerhalb von CDRSynTra wird ein transdisziplinärer Bewertungsrahmen für CO2-Entnahme-Methoden entwickelt und angewendet. Neben naturwissenschaftlichen Kriterien wird dabei ein besonderes Augenmerk auf techno-ökonomische Aspekte sowie politisch-institutionelle Rahmenbedingungen gelegt.

Ihre Aufgaben:

  • Bewertung der politisch-institutionellen Realisierbarkeit (feasibility) einer Integration von CO2-Entnahme-Methoden in die europäische und deutsche Klimapolitik, vor allem auf Basis einer Analyse von politischen Prozessen, der Medienberichterstattung sowie von eigens durchgeführten Interviews
  • Mitarbeit an der transdisziplinären Entwicklung und Anwendung von Bewertungsschemata für CO2-Entnahme-Methoden im Rahmen von CDRSynTra
  • Unterstützung der Projektleitung bei konzeptionellen Fragen
  • Erstellung wissenschaftlicher sowie politikrelevanter Publikationen

Ihr Profil:

  • überdurchschnittlich abgeschlossenes sozialwissenschaftliches Hochschulstudium, eine entsprechende Promotion ist erwünscht
  • fundierte Expertise sowie einschlägige Publikationen in den Themengebieten Klimapolitik und CO2-Entnahme
  • gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit in Englisch und Deutsch
  • eigeninitiatives und verantwortungsbewusstes Handeln, herausragende Organisations- und Kommunikationsfähigkeit, ausgeprägte Teamfähigkeit sowie Erfahrungen zu interdisziplinärer und themenübergreifender Zusammenarbeit

Wir bieten:

  • ein dynamisches, kooperatives und kollegiales Arbeitsumfeld
  • Arbeiten an aktuellen politischen Themen
  • eigenverantwortliche Mitgestaltung des Themenfeldes und der Beratungsaufgaben im Rahmen des Projektes
  • flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TVöD (Bund)

Die SWP fördert die Gleichstellung aller Menschen. Wir begrüßen deshalb alle Bewerbungen, unabhängig von ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft,
Geschlecht, Alter, Behinderung, Religion, Weltanschauung, sexueller Identität oder Orientierung.

Bitte richten Sie Ihre aussagefähigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen
(inklusive Motivationsschreiben [eine Seite], akademischem Lebenslauf, Publikationsliste, Angabe von zwei Referenzpersonen, die kontaktiert werden können, und relevanten Zeugnissen) bis zum
21.10.2021 an bewerbungen@swp-berlin.org.

Anlagen bitten wir in einer PDF-Datei zusammenfassen.

Im Rahmen des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. In dieser Datenschutzerklärung möchten wir Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informieren. Sollten Sie mit der Verarbeitung Ihrer Daten durch die SWP nicht einverstanden sein, können Sie jederzeit unter bewerbungen@swp-berlin.org widersprechen. Wenn Sie uns Ihre Bewerbung in verschlüsselter Form senden möchten, verwenden Sie dazu bitte unseren PGP Public Key.