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SWP-Studie
Neue pro-islamische Parteien in der Türkei
SWP-Studie 2002/S 06, März 2002, 32 Seiten
von Günter Seufert

Günter Seufert

Die pro-islamische politische Bewegung der Türkei sieht sich seit Jahrzehnten mit staatlichen Bemühungen konfrontiert, sie aus dem öffentlichen Leben fernzuhalten. Parteiverbote sind hierbei das bevorzugte Mittel. Nach dem letzten Verbot - es traf die Tugendpartei - kam es zu einer Spaltung im pro-islamischen Lager. Die sogenannten "Traditionalisten" um den langjährigen Führer des politischen Islam in der Türkei, Necmettin Erbakan, gründeten die Wohlergehenspartei (Saadet Partisi - SP), während die sogenannten "Reformer" um den früheren Oberbürgermeister von Istanbul Recep Tayyip Erdogan, mit der Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (Adalet ve Kalkinma Partisi - AKP) eine "moderne" und "gemäßigte" pro-islamische Partei ins Leben riefen. Die Studie untersucht vor dem Hintergrund der krisenhaften Lage des türkischen Parteiensystems diese Neuformierung des pro-islamischen Lagers. Sie arbeitet Gemeinsamkeiten und Gegensätze von "Traditionalisten" und "Reformern" heraus und versucht, die Zukunftchancen des organisierten politischen Islam in der Türkei zu beurteilen.

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© 2003 Stiftung Wissenschaft und Politik , Letzte Änderung Di 20 Jan 2004 13:48:30 CET
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