Keyvisual
HOME
PRODUKTE
FORSCHUNGSGRUPPEN
EU-Integration
EU-Außenbeziehungen
Sicherheitspolitik
Amerika
Russland / GUS
Naher Osten und Afrika
Asien
Globale Fragen
INFORMATIONSDIENSTE
PROJEKTE
WIR ÜBER UNS
SUCHE
Erweiterte Suche
LEGENDE
PDF-Dokumente PDF-Dokumente
Text-Dokumente Text-Dokumente
Externer Link Externer Link
Drucken Drucken
 English  Links   Site News  Newsletter   Kontakt  Hilfe  Impressum
Schriftzug Stiftung Wissenschaft und Politik
Home / Produkte / SWP-Aktuell / Die Schuldenkrise in der Europäischen Union Seite drucken
SWP-Aktuell
Die Schuldenkrise in der Europäischen Union
Schuldenabbau und Prävention durch neue Nachhaltigkeitsregel
SWP-Aktuell 2010/A 47, Juni 2010, 4 Seiten
von Ognian Hishow

Im Ergebnis der Finanz- und Wirtschaftskrise beziffert sich das Verhältnis der »öffentlichen Schuld zum Bruttoinlandsprodukt (BIP)« in zahlreichen EU-Mitgliedsländern auf weit über 60%. Einige hochverschuldete Mitgliedstaaten werden ihren Schuldenstand vor 2025 nicht spürbar reduzieren können; sie sollten aber sobald wie möglich eine Rückführung ihrer Budgetdefizite einleiten, um kreditwürdig zu bleiben. Ein Schuldenabbau durch höhere Inflation ist dagegen schon aus makroökonomischen Gründen zu vermeiden. Die für das Haushaltsdefizit geltende Obergrenze von 3% des BIP fördert in vielen Fällen das Schuldenwachstum. Sie sollte abgeschafft und durch eine Regel ersetzt werden, die die Entwicklung des Schuldenstands im Lichte des Wirtschaftswachstums beurteilt. Kontrolle und Sanktionen sollten Sache der EU-Kommission sein.

Zum Volltext (PDF)
 
© 2003 Stiftung Wissenschaft und Politik , Letzte Änderung Di 22 Jun 2010 09:27:25 CEST
Datenschutzrechtliche Hinweise