Keyvisual
HOME
PRODUKTE
FORSCHUNGSGRUPPEN
EU-Integration
EU-Außenbeziehungen
Sicherheitspolitik
Amerika
Russland / GUS
Naher Osten und Afrika
Asien
Globale Fragen
INFORMATIONSDIENSTE
PROJEKTE
WIR ÜBER UNS
SUCHE
Erweiterte Suche
LEGENDE
PDF-Dokumente PDF-Dokumente
Text-Dokumente Text-Dokumente
Externer Link Externer Link
Drucken Drucken
 English  Links   Site News  Newsletter   Kontakt  Hilfe  Impressum
Schriftzug Stiftung Wissenschaft und Politik
Home / Produkte / SWP-Aktuell / Der (Wieder-)Aufbau der Afghanischen Nationalarmee Seite drucken
SWP-Aktuell
Der (Wieder-)Aufbau der Afghanischen Nationalarmee
Ausweg für die NATO oder Menetekel für Afghanistan?
SWP-Aktuell 2009/A 60, November 2009, 8 Seiten
von Michael Paul

Die sinkende Zustimmung der Bevölkerung in den truppenstellenden Entsendestaaten der NATO und die amerikanische Kontroverse über eine weitere Truppenverstärkung haben eine Diskussion darüber verursacht, mit welcher Strategie und in welchem Zeitrahmen ein Ausstieg aus dem Engagement in Afghanistan ermöglicht werden kann. Eine der unverzichtbaren Bedingungen auf dem Weg zu selbsttragenden Sicherheitsstrukturen ist der Aufbau afghanischer Sicherheitskräfte, insbesondere der Afghanischen Nationalarmee (ANA), deren Ausbildung die NATO unterstützt. Schrittweise sollen afghanische Truppen die Verantwortung für die Sicherheit ihres Landes übernehmen. Wie ist deren aktuelle Leistungsfähigkeit zu bewerten und welche Perspektiven ergeben sich mittel- und langfristig? Bietet eine gut ausgebildete ANA als Teil des afghanischen Sicherheitsapparates einen Ausweg, um das militärische Engagement der NATO zu verringern, oder ist damit das Menetekel drogenfinanzierter Milizen verbunden, die erneut die Bevölkerung terrorisieren könnten, sobald sich die NATO zurückgezogen hätte?

Zum Volltext (PDF)
 
© 2003 Stiftung Wissenschaft und Politik , Letzte Änderung Mi 11 Nov 2009 14:28:11 CET
Datenschutzrechtliche Hinweise