Dr. Lars Brozus

Dr. Lars Brozus


Forschungsgruppe: Amerika
Wissenschaftler

lars.brozus(at)swp-berlin.org

Tel.:+49 30 88007-323

2006-2010 Wissenschaftlicher Geschäftsführer, SFB 700 »Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit«, Freie Universität Berlin, Berlin

2002-2006 Wissenschaftlicher Referent, Deutscher Bundestag, Berlin

2001-2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Politikwissenschaft, TU Darmstadt, Darmstadt

1995-2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Interkulturelle und Internationale Studien,
Universität Bremen, Bremen

 

 

Forschungsgebiete:

Demokratieförderung, Fragile Staaten, Politische Ordnungen, Responsibility to Protect / Internationale Schutzverantwortung, State- und Nationbuilding

Strategische Vorausschau/Foresight, Global Governance, Wahlbeobachtung, GIBSA (Deutschland, Indien, Brasilien, Südafrika)


SWP-Publikationen (Auswahl):

Lars Brozus, Marco Overhaus

US-Außenpolitik nach den Wahlen 2016

Gegensätzliche Leitbilder der Präsidentschaftsbewerber und innenpolitische Dynamik

SWP-Aktuell 2016/A 40, Juni 2016, 4 Seiten
Lars Brozus, Johannes Thimm

»What the hell is going on?«

Autoritär aufgeladener Populismus in den US-Vorwahlen

SWP-Aktuell 2016/A 21, März 2016, 4 Seiten
Lars Brozus (Hg.)

Unerwartet, überraschend, ungeplant

Zugespitzte Situationen in der internationalen Politik – Foresight-Beiträge 2015

SWP-Studien 2015/S 20, November 2015, 60 Seiten
Lars Brozus

Der Preis der Wahl

Wahlbezogene Gewalt in fragilen Staaten als Herausforderung internationaler Demokratisierungspolitik

SWP-Studien 2011/S 33, Dezember 2011, 29 Seiten

Externe Publikationen (Auswahl):

Lars Brozus

Sind Demokratien souveräner als Autokratien?

in: Josef Braml et al. (Hg.): Außenpolitik mit Autokratien, DGAP-Jahrbuch Internationale Politik, Band 30, Verlag DeGruyter Oldenbourg, Dezember 2014, S. 32-42
Lars Brozus, Jessica von Farkas

Germany and R2P

Common but Differentiated Responsibility?

in: Hanns Seidel Foundation et al. (eds.): The Responsibility to Protect - From Evasive to Reluctant Action? The Role of Global Middle Powers, Johannisburg, 2012, pp. 53-69
Lars Brozus

Applying the Governance Concept to Areas of Limited Statehood

Implications for International Foreign and Security Policy

in: Thomas Risse (ed.): Governance without a State? New York: Columbia University Press, 2011, pp. 262-280
Lars Brozus, Thomas Risse

Staatlichkeit und Governance

Regieren mit begrenzten Konzepten in Räumen begrenzter Staatlichkeit

in: Hans-Jürgen Burchardt (Hg.): Nord-Süd-Beziehungen im Umbruch. Frankfurt/New York: Campus, 2009, S. 43-67
Lars Brozus

Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit als Problem der Politik

in: Thomas Risse, Ursula Lehmkuhl (Hg.): Regieren ohne Staat? Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit. Baden-Baden: Nomos, 2007, S. 374-391

Arbeitspapiere der Forschungsgruppe (Auswahl):

Lars Brozus, Hans-Henning Schröder

Autoritäre Regime als Herausforderung für die Außenbeziehungen Deutschlands und der EU

Arbeitspapiere FG 2, 2011/Nr. 03, FG 5, 2011/Nr. 1, Juli 2011, 13 Seiten

Medienbeiträge/ »Kurz gesagt« (Auswahl):

Lars Brozus

Mehr Wissenschaft für bessere Politik? Hürden, Optionen und etwas Evidenz

Die friedens- und sicherheitspolitische Forschung will ihre Erkenntnisse von der Politik besser genutzt sehen, und Politiker wollen von der Forschung mehr beraten werden. Alles gut? So einfach ist es nicht: Wenn Wissenschaft zu mehr als dekorativen Zwecken genutzt werden soll, muss die Arbeitspraxis der Politik dies erst einmal ermöglichen.

in: PeaceLab 2016, ein Projekt des Global Public Policy Institute (GPPi), 09.11.2016
Lars Brozus

Eliten im Visier

Amerika-Experte Dr. Lars Brozus: Trump schöpft das Wählerpotenzial der „wütenden Nichtwähler“ aus

Interview mit Joachim Zießler, in: Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 12.08.2016 (online)
Lars Brozus, Stephan Roll

Präsident Sisi ist verantwortlich für die Destabilisierung Ägyptens

Ägypten hat sich unter der Amtsführung von Präsident Sisi deutlich destabilisiert. Die EU sollte ihn dafür in die Verantwortung nehmen und Hilfen an einen Neubeginn mit politischer Inklusion und besserer Regierungsführung knüpfen, meinen Stephan Roll und Lars Brozus.

Kurz gesagt, Mai 2016
Lars Brozus

Von der Lachnummer zum Präsidentschaftskandidaten

Donald Trump hat die meisten US-Vorwahlen gewonnen und steht als Sieger da. Sein Erfolg lässt viele Republikaner jedoch verzweifeln. Um auch innerhalb der Partei salonfähig zu werden, muss er "wohl oder übel" sein Rambo-Image ablegen.

in: ARTE Info, 20.04.2016

SWP-Aktuell

Günther Maihold
Kolumbiens zweiter Frieden 2016

Nach dem gescheiterten Referendum ist ein Neustart des Friedensprozesses in Sicht


Johannes Thimm
Auch ohne Trump wird vieles anders

Deutschland sollte seine Amerika-Politik strategischer ausrichten