European Information Network International Relations and Area Studies (EINIRAS)

Kurzbeschreibung: Initiative für ein zukünftiges, arbeitsteiliges und integriertes Fachinformationssystem europäischer Forschungsinstitute für Internationaler Politik, erarbeitet in Form von Teilprojekten durch mehrere Arbeitsgruppen europäischer Forschungsinstitute: Einheitliche dokumentarische Werkzeuge (Mehrsprachiger Thesaurus, Regional- und Sachklassifikation, Regeln für Eigennamen, Kategorienschema), ein Regelwerk für den Aufbau von Literatur- und Faktendatenbanken, Modelle für technische Infrastruktur sowie für die Betriebsorganisation.

Zweck: Erweiterung und Vertiefung des Angebot an fachlich umfassender und inhaltlich differenzierter Fachinformation für die politische Praxis, Forschung und Lehre, Medien, Wirtschaft und Öffentlichkeit zu kostenmäßig günstigen Rahmenbedingungen. Nutzung der Fachkompetenz europäischer Institute zu gegenseitigem Nutzen. Bessere Berücksichtigung europäischer Forschungsergebnisse auf dem internationalen Fachinformationsmarkt. Sicherung der internationalen Konkurrenzfähigkeit europäischer Fachinformationskapazitäten.

European Information Network International Relations and Area Studies (EINIRAS)

Neu in den Themendossiers

Seit Beginn des "Arabischen Frühlings" im Dezember 2010 hat sich die Situation in der arabischen Welt drastisch verändert. Mit einer umfassenden Überarbeitung des Dossiers "Umbruch in der arabischen Welt" trägt die Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten und Afrika mit ihrem Projekt "Elitenwandel und neue soziale Mobilisierung in der arabischen Welt" dem Rechnung. mehr

SWP in Brüssel

Ein direkter Draht von und nach Europa: Das Brüsseler Büro der SWP präsentiert Politik-Analysen und berät Entscheider in EU und der NATO. mehr

SWP-Studien

Katharina Gnath, Stormy-Annika Mildner, Claudia Schmucker
G20, IWF und WTO in turbulenten Zeiten

Legitimität und Effektivität auf dem Prüfstand


Christoph Harig, Claudia Zilla
Brasilien als »Emerging Donor«

Politische Distanz und operative Nähe zu den traditionellen Gebern