EU / Europa

Debate on the Future of Europe

Das »European Policy Institutes Network« beteiligt sich an der Debatte über Europas Zukunft, indem es Experten-Analysen veröffentlicht, und trägt durch den Austausch über nationale Diskurse zu einem besseren gegenseitigen Verständnis bei. Mitglieder sind Think Tanks und Politikinstitute aus fast allen EU-Mitglieds- und -Kandidatenländern.

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Deutsch-polnischer Dialog

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der SWP und dem »Osrodek Studiów Wschodnich« (Zentrum für Osteuropa-Studien) aus Warschau führen einen deutsch-polnischen Think-Tank-Dialog über die politischen, sozialen und ökonomischen Entwicklungen in den postsowjetischen Staaten.

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Deutsch-spanischer Dialog

Den deutsch-spanischen Dialog führt die SWP mit ihrem Partnerinstitut »Centre d'Informació i Documentació Internacionals a Barcelona (CIDOB)« und mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung durch. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen der europäischen Integration sowie die Europa- und Außenpolitik Spaniens und Deutschlands.

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Deutsch-türkischer Dialog

Der »German-Turkish Roundtable on International Affairs (GTRT)« bietet seit 2010 deutschen und türkischen Entscheidungsträger/innen ein Forum für die Thematisierung globaler Entwicklungen. Organisiert werden diese Dialoge vom »Istanbul Policy Center« der Sabanci University und der SWP.

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EU-Sicherheitsagenturen

Das durch die Fritz Thyssen Stiftung geförderte Forschungsprojekt »Sicherheit delegieren? EU-Agenturen im Bereich der inneren und äußeren Sicherheit« untersucht die Kontrolle und Aufgabenerfüllung ausgewählter EU-Sicherheitsagenturen wie der Europäischen Verteidigungsagentur oder der Grenzschutzagentur Frontex.

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Research Centre NORDEN (RENOR)

Das Forschungsprojekt "Research Centre Norden (RENOR)" beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den nordischen Ländern (Norden) insbesondere im EU-Kontext sowie mit der Frage, wie diese ausgebaut und vertieft werden kann. Im Projekt werden außerdem die EU-Politiken der nordischen Länder und Formen der regionalen, insbesondere nordischen, Kooperation untersucht.

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Senior Fellowship Iberian Studies

Die »Senior Fellowship for Iberian Studies« der SWP und der Fundación para las Relaciones Internacionales y el Diálogo Exterior (FRIDE) in Madrid befasst sich mit den außen-, sicherheits- und wirtschaftspolitischen Entwicklungen Spaniens, Portugals und Lateinamerikas.

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Türkei im internationalen System

Das Projekt »Türkei im internationalen System« der Mercator-Stiftung, des Istanbul Policy Center (IPC) und der SWP will dazu beitragen, Stereotypen über deutsche, europäische und türkische Politik zu überwinden und fundamentale Wissensdefizite im Verhältnis Deutschlands und der EU zur Türkei zu beheben.

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Internationaler Frieden und Sicherheit

Neue Macht Neue Verantwortung

Seit Herbst 2012 diskutieren mehr als 50 außen- und sicherheitspolitische Expertinnen und Experten auf Initiative des German Marshall Fund (GMF) und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) über die zentralen Herausforderungen für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik der kommenden Jahre.

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Streitkräftedialog

Ziel des 1993 initiierten Dialogs ist es, auf Einladung des Generalinspekteurs der Bundeswehr hochrangige militärische Führer aus Russland und der Ukraine mit der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik und der Stellung von Streitkräften in einer demokratischen Gesellschaft vertraut zu machen. Der Dialog soll einen kritischen Austausch über aktuelle außen- und sicherheitspolitische Themen ermöglichen.

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Toolbox Krisenmanagement

Die »Toolbox Krisenmanagement« ist ein von der SWP und dem Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (ZiF) erarbeitetes Handbuch, das friedens- und sicherheitspolitisches Grundlagenwissen zum internationalen Krisenmanagement vermittelt.

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Transatlantische Beziehungen

TAPIR

Das Stipendienprogramm »Transatlantic Post-Doc Fellowship for International Relations and Security (TAPIR)« steht Doktorandinnen und Doktoranden der Sozial-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften offen, die im Bereich Internationale Beziehungen und/ oder Internationaler Frieden und Sicherheit forschen.

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Daimler EU-US-Programm

Das »Daimler U.S. European Forum on Global Issues« wird von der Brookings Institution (Washington), dem Centre for European Reform (London) und der SWP mit Unterstützung der Daimler AG ausgerichtet. Ziel ist es, einen regelmäßigen vertraulichen Dialog zwischen Entscheidungsträger/innen sowie Think-Tankern aus den USA und Staaten der EU zu Themen der internationalen Politik zu führen.

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Security and Defence in Northern Europe (SNE)

Das Projekt erforscht die gegenwärtigen Möglichkeiten und Herausforderungen regionaler Sicherheits- und Verteidigungskooperationsmuster und beleuchtet insbesondere die Rolle Nordeuropas in der sich verändernden euroatlantischen Sicherheitsstruktur.

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Transatlantische Risikogovernance

Ziel des Projektes »Neue systemische Risiken: Herausforderungen und Chancen für die transatlantische Kooperation« ist es, Grundlagen für einen verbesserte transatlantische Zusammenarbeit zwischen der EU und den USA im Umgang mit systemischen Risiken zu legen.

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Naher / Mittlerer Osten und Afrika

Arabische Eliten und soziale Mobilisierung

Das Projekt »Elitenwandel und neue soziale Mobilisierung in der arabischen Welt« bearbeitet u. a. die Fragen, ob der in einigen arabischen Ländern jüngst erfolgte Führungswechsel tatsächlich einen Regimewechsel konstituiert, inwieweit es dort zu einem umfassenden Elitenwechsel kommt und wer die neuen politischen und gesellschaftlichen Akteure sind.

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Deutsch-iranischer Dialog

Am deutsch-iranischen Dialog nehmen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der SWP, des iranischen »Institute for Political and International Studies (IPIS)« aus Teheran sowie Fachleuten aus Politik und Administration teil. Neben den bilateralen Beziehungen stehen die politischen Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten sowie Fragen regionaler Sicherheit im Zentrum der Diskussionen.

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Deutsch-israelischer Dialog

Am deutsch-israelischen Dialog nehmen - neben den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der SWP und des israelischen »Institute for National Security Studies (INSS)« in Tel Aviv - Vertreterinnen und Vertreter von Politik und Administration teil. Im Zentrum der Diskussionen, die in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt werden, stehen die bilateralen Beziehungen, aktuelle politische Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten sowie Fragen regionaler Sicherheit.

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Die Fragmentierung Syriens

Das Projekt “The fragmentation of Syria. Halting the slide towards a failed state” zielt auf eine zeitnahe und policy-orientierte Analyse der aktuellen Entwicklungen im Bürgerkriegsland Syrien ab. Dabei steht die Analyse der fortschreitenden Fragmentierung Syriens und deren Auswirkungen auf die Zurverfügungstellung von Dienstleistungen und Regierungsfunktionen sowie das künftige Zusammenleben in einem geeinten Staat im Mittelpunkt.

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Local Arenas of Power Sharing

Das Projekt »Local Arenas of Power Sharing « beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen Machtteilung und Friedenskonsolidierung in den Postkonfliktländern Burundi, DR Kongo, Liberia und Kenia. Untersucht werden die Bedingungen, unter denen institutionelle Reformen Frieden fördern.

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Asien

Berlin Conference on Asian Security (BCAS)

Die jährlich stattfindende »Berlin Conference on Asian Security« ermöglicht den Austausch von Informationen und Expertise zu Sicherheitsfragen im asiatisch-pazifischen Raum zwischen den asiatischen, amerikanischen und europäischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wissenschaft und Politik.

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Deutsch-japanischer Dialog

Deutsch-japanische Dialoge zwischen der SWP und dem »Japan Institute of International Affairs (JIIA)« aus Tokyo über außen- und sicherheitspolitische Themen finden ca. alle 18 Monate statt, wechselweise an der SWP in Berlin oder beim JIIA in Tokyo.

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Europäisch-indischer Dialog

Im europäisch-indischen Dialog diskutieren die SWP, die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Jawaharlal-Nehru-University und das Centre d' Etudes et de Recherches Internationales (CERI) aktuelle außen- und sicherheitspolitische Fragen.

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Europäisch-pakistanischer Dialog

Im europäisch-pakistanische Dialog werden aktuelle Fragen der internationalen Politik diskutiert. Der Dialog findet in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung, dem Institute for Strategic Studies Islamabad (ISSI) und dem Centre d' Études et de Recherches Internationales (CERI) statt.

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Taiwan 2nd Track

Die jährlichen Workshops über die Beziehungen zwischen China und der EU und die Taiwan-Frage werden von den Shanghai Institutes for International Studies (SIIS) und der SWP gemeinsam organisiert.

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Umwelt, Energie, Klima u.a. globale Fragen

European External Energy Governance

Das internationale, interdisziplinäre Forschungsprojekt »Challenges of European External Energy Governance with Emerging Powers« befasst sich mit aufsteigenden Staaten als Kooperationspartner in Energieversorgungsfragen und den Herausforderungen für eine Energie-Außenpolitik der EU.

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Jugendüberhang - Chance oder Risiko für Sicherheit?

Das Projekt untersucht die Folgen einer überproportional großen Jugendbevölkerung, die derzeit hauptsächlich in Entwicklungs- und Schwellenländern zu finden ist, für sicherheits- und entwicklungspolitische Fragestellungen, und zieht daraus Schlüsse für die deutsche und internationale Entwicklungszusammenarbeit.

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Sustainable Development Solutions Network

Im Sustainable Development Solutions Network (SDSN), gegründet 2012, arbeiten Wissenschaftler/innen weltweit an Lösungen für nachhaltige Entwicklung. Das SDSN Germany bündelt Wissen und Kapazitäten in Deutschland, um die nachhaltige Entwicklung in Deutschland und deutsches Engagement für nachhaltige Entwicklung weltweit zu fördern.

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Umgang mit globalen und vernetzten Risiken (abgeschl.)

Der Arbeitsschwerpunkt »Globale und vernetzte Risiken« befasst sich mit den besonderen Herausforderungen für die Politik sowohl bei der Wahrnehmung und Bewertung als auch beim angemessen Management von komplexen und vernetzten Risiken.

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Umwelt-Governance/Rio plus 20 (abgeschl.)

In dem Projekt »International Environmental Governance: Reform der UN-Institutionen für Umwelt und Nachhaltigkeit« werden die Themen der 2012er Rio+20 Konferenz analysiert, mit besonderem Fokus auf die Reform der Nachhaltigkeitsinstitutionen der Vereinten Nationen (Umweltprogramm und Kommission für Nachhaltige Entwicklung).

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Transnationale Kooperationen

GIBSA Quadrilogue

Im »GIBSA Quadrilogue« diskutiert die SWP mit Partnerinstituten aus Indien, Brasilien und Südafrika über Perzeptionen, Interessenlagen und Kooperationsmöglichkeiten in den internationalen Beziehungen und in regionalen Fragen.

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SFB 700 Governance

Im Sonderforschungsbereich 700 »Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit« untersuchen SWP-Wissenschaftler/innen in Kooperation mit der Freien Universität Berlin, der Universität Potsdam, dem Wissenschaftszentrum Berlin und dem German Institute for Global and Area Studies, wie und unter welchen Bedingungen Governance-Leistungen in den Bereichen Herrschaft, Sicherheit und Wohlfahrt in Räumen begrenzter Staatlichkeit erbracht werden.

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Abgeschlossene Projekte

Carbon Leakage I (abgeschl.)

Das Projekt »Tackling Leakage in a World of Unequal Carbon Prices« hat sich mit den wirtschaftlichen, wettbewerbsbezogenen und klimapolitischen Herausforderungen befasst, die bei der Verlagerung von Kohlendioxid-Emissionsquellen (»carbon leakage«) auftreten.

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Carbon Leakage II (abgeschl.)

Das Projekt »International industrial competitiveness, carbon leakage and approaches to carbon pricing« hat sich mit der Rolle von energieintensiven Sektoren bei der Verlagerung von Kohlendioxid-Emissionsquellen und mit den langfristigen Aspekten nationaler CO2-Preise für diese Sektoren befasst.

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European Global Strategy (EGS) (abgeschl.)

Das »European Global Strategy«-Projekt ist eine von Think Tanks aus Schweden, Spanien, Polen und Italien (sowie der SWP als assoziierter Partnerin) geführte Debatte über die künftige strategische Ausrichtung in den Außenbeziehungen der Europäischen Union.

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GeoNor - Arktispolitik der EU (abgeschl.)

Im vom norwegischen Forschungsrat geförderten Projekt »Defining an Interest: The European Union and the High North« wird das Potenzial für eine stärkere Integration der EU-Politiken in der Arktis untersucht.

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Jihadismus im Internet (abgeschl.)

Jihadistische Netzwerke weiten mit Hilfe des Internets ihre ethnische und nationale Basis aus, gerade auch in Europa. Das Projekt »Jihadismus im Internet: Die Internationalisierung von Gewaltdiskursen im World Wide Web« beschäftigte sich mit den Folgen.

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Nicht-staatl. Konfliktmanagement (abgeschl.)

Das Forschungsvorhaben »Nicht-staatliches Konfliktmanagement« untersuchte die Möglichkeiten und Grenzen von internationalen Nichtregierungsorganisationen im Umgang mit nicht-staatlichen Gewaltakteuren.

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Ressourcen-Konkurrenz (abgeschl.)

Im Forschungsschwerpunkt »Konkurrenz um knappe Ressourcen« haben sich SWP-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler mit der Frage befasst, unter welchen Umständen die Konkurrenz um knappe Ressourcen zu Konflikten führt oder bestehende Konflikte verschärft, und wie solche Konflikte reguliert werden können.

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Russland und die Klimapolitik (abgeschl.)

Das Forschungsprojekt »Russland und die Klimapolitik« suchte nach Ansätzen für eine Einbindung Russlands in einen aktiven Klimaschutz und in die internationalen Klimaverhandlungen. Dazu wurden der Informations- und Meinungsaustausch zwischen Russland und Deutschland gefördert, Netzwerke aufgebaut und Empfehlungen erarbeitet.

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SANDERA-Projekt (abgeschl.)

Absicht des Projektes »The Future Impact of Security and Defence Policies on the European Research Area« (SANDERA) war es, einen Dialog zwischen europäischen sicherheitspolitischen Expert/innen und wissenschaftlich-technischen Fachleuten zu ermöglichen.

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Transatl. Foreign Pol. Discourse (abgeschl.)

Das Projekt »Transatlantic Foreign Policy Discourse (TFPD)« hat Entscheidungsträger/innen und Meinungsführer/innen aus den USA und Europa zusammengebracht, um das Bewusstsein für multilaterale Lösungen zu schärfen. Die unterschiedlichen Sichtweisen der USA und Europas zur Weltordnung waren das übergeordnete Thema.

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Umgang mit globalen und vernetzten Risiken (abgeschl.)

Der Arbeitsschwerpunkt »Globale und vernetzte Risiken« befasst sich mit den besonderen Herausforderungen für die Politik sowohl bei der Wahrnehmung und Bewertung als auch beim angemessen Management von komplexen und vernetzten Risiken.

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Umwelt-Governance (abgeschl.)

In dem Projekt »Globale Umweltpolitik: Möglichkeiten für eine effizientere Governancestruktur« wurden verschiedene Modelle für eine Aufwertung des UN-Umweltprogramms (UNEP) analysiert.

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Umwelt-Governance/Rio plus 20 (abgeschl.)

In dem Projekt »International Environmental Governance: Reform der UN-Institutionen für Umwelt und Nachhaltigkeit« werden die Themen der 2012er Rio+20 Konferenz analysiert, mit besonderem Fokus auf die Reform der Nachhaltigkeitsinstitutionen der Vereinten Nationen (Umweltprogramm und Kommission für Nachhaltige Entwicklung).

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Zusammenarbeit in Nordeuropa (abgeschl.)

Das Forschungsprogramm »Zusammenarbeit in Nordeuropa« befasste sich mit Perspektiven, Prioritäten und Institutionen der Zusammenarbeit in Nordeuropa, vor allem im Ostseeraum.

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SWP-Aktuell

Felix Heiduk
Indonesiens Erneuerung?

Chancen und Herausforderungen der Jokowi-Präsidentschaft


Christian Mölling
Die Zwei-Prozent-Illusion der Nato

Deutschland sollte das Bündnis zu mehr Effizienz anregen